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Dienstag, 12. Januar 2016

MMC 2015 in Berlin

Happy new Year!

Neues Jahr - Neues Glück - Neue Blogeinträge über alte Ereignisse. In diesem Sinne beginne ich damit, dass ich 2015 auf einer mega manga convention war! Also wirklich ... die heißt halt so ...

Nachdem mich die Para Para Connection mit ihrem Digimon-Auftritt auf der Connichi begeistert hatte, wollte ich den gesamten Auftritt noch einmal sehen und ihn für private Zwecke aufzeichnen. Also hatte ich mich mal auf der Webseite der Gruppe darüber schlau gemacht, ob, wann und wo sie noch einen Digimon-Next-Auftritt planten.Und tatsächlich - es war noch einer angesetzt ... und dieser sollte in Berlin stattfinden. Wollte ich dafür wirklich bis ans andere Ende Deutschlands fahren? Klar, warum nicht! Freitagskarte für 17,00 € gebucht, sowie zwei Fahrten mit dem Reisebus für insgesamt 6,50 € ... und am 23.10.2015 war es dann soweit!

Im Grunde begann die Reise aber schon einen Tag zuvor - spät am Abend setzte ich mich in den Reisebus. Dieser war überraschend leer, so dass ich mich über mehrere Sitze ausbreiten konnte und sogar einen etwas unbequemen, aber doch recht beständigen Schlaf genoss.

Freitag - 07.00 Uhr in Berlin ... 8 Stunden vor Beginn der Convention...

Da ich mich dank einer längst vergangenen Klassenfahrt ein wenig in Berlin auskannte, schlenderte ich ein wenig durch die Hauptstadt und genoss den für mich doch eher seltenen Anblick einiger Sehenswürdigkeiten.

Musste einfach sein...

Wenn man schonmal da ist...

Aber hier gehts nicht um Berlin, sondern um die MMC - und nach etwas shopping war es dann auch schon 15.00 Uhr und ich stand vor dem Fontanehaus in Berlin.

Bin ich ein Kulturbanause, wenn ich nicht erkenne, was das sein soll ... ?
Die Con begann hier mit einer kleinen Ernüchterung ... wer sein Con-Ticket online bestellt hatte, durfte sich an einer langen Schlange anstellen, an der man ein Band zum Eintritt erhielt. Wer noch kein Ticket hatte, der konnte sich an der weitaus kürzeren Tageskasse anstellen, wo man neben dem Ticket auch gleich das Band erhielt ...

Die Schlange zur MMC war lang ...

... wirklich, wirklich lang!
Aber ich will hier nicht auf hohem Niveau meckern. Die Stimmung wurde gleich wieder gehoben - und das lag nicht nur an den schönen und lustigen Gesprächen, die sich beim warten ergaben. Kaum hatte ich das Gebäude betreten, wurde ich von Geschenken überhäuft. Neben einer Contüte (welche ich mir allerdings später abholte) gab es beispielsweise das Spiel "Disney Universe" für die Wii und Super-Mario-Magnete!

Kostenlose und auch noch sehr coole Magnete - Thanks!
Natürlich wollte ich mir für die Aufführung von DigimonNext einen möglichst guten Platz sichern, deshalb befand ich mich bereits während der vorherigen Aufführung im großen Saal. führte die Showgruppe "POW!" ihr Stück "Welcome to Wonderland" vor.

Kurzzeitig eine schlechtere Cam genommen, um den Akku der Spiegelreflex zu schonen...
Gab sogar nen richtig schönen Plottwist.

Hab nur keine Ahnung, ob die Story frei erfunden war oder nicht :/

Die komplette Truppe

Eine schöne Aufführung, die leider im Schatten der bekannteren und nachfolgenden Gruppe stattfand - denn direkt im Anschluss betrat die Para Para Connection die Bühne, was einen raschen Anstieg der Zuschauerzahl zur Folge hatte.




Im Anschluss hatte ich glücklicherweise noch eine knappe Stunde Zeit, um mir die Convention noch einmal genauer anzusehen.

Es gab weitaus mehr zu sehen, als ich euch nun präsentieren kann - doch mit dem folgenden Karaoke-Video habt ihr zumindest einen minimalen Einblick der schönen Stimmung auf der Con:



Ein ganz kleiner Teil der Verkaufsstände~

Und noch mehr Zeuch~

Und zum Abschluss schnappte Mochi sich noch schnell das Gabumon von der ParaParaConnection :'D


Wie lautet nun mein Fazit? Hat sich der Besuch gelohnt?

Die MMC in Berlin ist auf jeden Fall einen Besuch wert! Zwar ist die Convention nicht so groß, wie eine Connichi, aber dennoch bietet sie Platz für viele Anime- und Mangafans. Programm gibt es reichlich und jeder kommt auf seine Kosten. Gerne hätte ich die MMC noch ein wenig mehr genossen - zumal ich von dem doch sehr vollen Programm nur einen kleinen Bruchteil mitbekommen habe. Und obwohl ich nur wenige Stunden vor Ort war - aufgrund des Bildes mit Gabumon beinahe den Bus verpasst hätte - und ich bereits sehr früh die Rückfahrt antritt, konnte ich die Convention zufrieden verlassen. Beim nächsten Mal bleibe ich dann vielleicht auch über das gesamte Wochenende in Berlin!

Machts gut und bis zum nächsten Mal =D

Montag, 24. September 2012

Konnichi wa Connichi 2012!

Vom 07.09.2012 bis zum 09.09.2012 war ich mit Usai, Kuraude und Don in Kassel. Dort haben wir unseren jährlichen, gemeinsamen Kurzurlaub auf der Connichi genossen.

„Connichi? - Was ist das eigentlich?“
 Die Connichi findet einmal im Jahr über drei Tage statt und ist die größte Anime-Convention im deutschsprachigen Raum.
Die Veranstaltung teilt sich im Grunde in zwei Bereiche auf.
Im kostenpflichtigen Indoor-Bereich (ca. 50,00 € für das gesamte Wochenende) bekommt der Besucher eine Menge geboten. Es gibt zahlreiche Aussteller- und Händlerstände, Autogrammstunden von Mangaka (Manga-Zeichnern), eine Manga-Bibliothek, einen Flohmarkt (Bring & Buy), sowie zahlreiche Spielbereiche für Videospiele, Go, Sammelkartenspiele etc. Zudem gibt es Kurse über die Japanische Kultur, in denen beispielsweise Origami oder Kalligraphi vorgeführt werden.
Weiterhin gibt es in der Stadthalle zwei große Bühnen, auf denen japanische Ehrengäste auftreten, Wettbewerbe stattfinden oder Filme gezeigt werden.

 Der Outdoor-Bereich darf kostenfrei betreten werden. Im riesigen Park hinter der Stadthalle und auf dem Vorplatz tummeln sich hunderte Anime- und Mangafans. Die meisten davon sind Lolitas (Lolita ist ein japanischer Modestil, mehr dazu auf Usais Blog) und Cosplayer – tragen also verschiedene Kostüme und stellen verschiedene Charaktere, meist aus dem Anime- und Mangabereich, dar.
Das Programm der Connichi ist also wirklich gigantisch, doch sind es vorallem die Besucher, welche die Connichi so atemberaubend machen. Täglich werden tausende Fotos von den verschiedenen Kostümen geschossen, die meist auf der offiziellen Seite des Vereins 'Animexx.eV' veröffentlicht werden.
Während die Besucherzahlen zur ersten Connichi 1.500 betrugen, wurde 2012 ein neuer Rekord mit 21.000 (!) Besuchern aufgestellt.

 
Und wie war die Connichi dieses Jahr für unsere Gruppe?
Sie war einfach großartig! Aber ich sollte an dem Tag beginnen, an dem alles anfing...

Donnerstag:

Donnerstag Abend um kurz nach sieben wurde ich von Don und Usai zu Hause abgeholt.
Wie jedes Jahr haben wir beschlossen, mit einem Mietwagen zu fahren – und da standen sie plötzlich vor dem Haus. Mit einem BMW 530d! Nun gut, ich habe nicht viel Ahnung von Autos und im Vergleich mit Don erst recht nicht – aber dass der Wagen mit über 200 PS und unzähligen technischen Spielereien einiges auf den Kasten hatte, konnte sogar ich verstehen.
Der Kofferraum war auch nicht gerade klein. Doch da ich natürlich Gepäck für vierzehn Tage mitgenommen habe, unter anderem auch eine große Tasche voll mit Dingen, die ich auf der Connichi verkaufen wollte, war der Platz auch schnell ausgereizt...

(Usai trug ausnahmsweise schwarze, statt helle/rosa/pinke Kleidung. Der Grund dafür war, dass ihre Farbratte Peachy gestorben ist – und mir tut es heute noch leid, dass ich das erst bemerkt habe, nachdem Kuraude es gesagt hat... Nichts desto trotz wünsche ich der kleinen Peachy alles gute im Rattenhimmel, ich werde den kleinen Tollpatsch sicherlich vermissen.)

Nachdem endlich alles verstaut war, haben wir Kuraude abgeholt. Ich kam mir schon etwas dämlich vor, als ich gesehen hab, mit wie wenig Gepäck diese FRAU im Gegensatz zu mir klar kam :D
Jedenfalls war die Gruppe nun komplett, also fuhren wir nun zu viert unsere Verpflegung für die kommenden drei Tage einkaufen.
Nach dem Einkauf ging es dann zu Don und Usai nach Hause – nach einem schönen, gemeinsamen Abend folgte die letzte Nacht vor der Connichi – und dann war es endlich soweit! Nach einem Jahr warten hieß es endlich wieder: „Wir fahren zur Connichi!“

Freitag:

Die gemeinsame Übernachtung bei Don und Usai erwies sich als außerordentlich hilfreich – denn wir haben es zum ersten mal geschafft, relativ planmäßig abzufahren!


Während der Fahrt haben wir uns dann Musik angehört, die speziell von Don und mir für die Connichi-Fahrt zusammen gestellt wurde. Nach einer ruhigen und coolen Autofahrt, einer kurzen Pause und nachdem Don einem Opel Combo Fahrer gezeigt hat, was Sache ist, erreichten wir das Ziel Kassel ebenfalls pünktlich!







 Unsere leicht abgelegene Ferienwohnung steuert der guten Laune bei.
Schnell das Gepäck in die Wohnung gebracht und umgezogen. 
Heute noch etwas traditioneller.

 Don im Anzug.

 Kuraude in Lolita.

Usai in Lolita.

 Und Mochi im Kimono.

Dank der Parkplatzsuche kamen wir leicht verspätet am Con-Gelände an. Da der Einlass allerdings um 45 Minuten verschoben wurde, war das nicht weiter tragisch.

Nachdem ich meine Sachen beim (diesjährig besser organisierten) bring & buy abgegeben habe und nachdem wir Kuraude von einer Autogrammstunde abholten, ging es dann zur alljährlichen Eröffnungsfeier. Von diesem Moment an, bis zum Ende hin, wurde so getan, als wären wir an Board eines Flugzeugs. Es gab witzige Anweisungen mit einem Animateur auf der Bühne. „Bemühen Sie sich gar nicht erst, nach Atemmasken zu greifen […] Unter Ihren Sitzen sollte sich eine Schwimmweste befinden, da dies allerdings nicht der Fall ist […]“



Zudem gab es auch immer wieder witzige Durchsagen in der Halle (die aufgrund schlechter Technik leider oft untergingen … hoffentlich, wird das nächstes Jahr besser).
Freitags beispielsweise:
„Guten Tag meine Damen und Herren. Ich bin ihr Kapitän. Wir haben unsere Reisetemperatur von 32° im Schatten erreicht und werden in Kürze mit den Verspätungen beginnen …“

Währenddessen sind wir durch die Halle gegangen, haben die Stände besichtigt und ich habe bereits meinen ersten Kauf getätigt – und zwar habe ich mir Necomimis gekauft! Das sind Katzenohren, die sich je nach Gehirnaktivität bewegen – Je konzentrierter ich wäre, desto schneller und höher sollten sie sich aufstellen und je relaxter ich wäre, desto weiter sollten sie nach unten gehen. Leider fehlten mir die Batterien, um die Öhrchen zu benutzen. (Diese hatte don mir am Samstag besorgt, dankeschön ;) - daher greife ich mit folgenden Bildern ein wenig vorweg.)


Es funktioniert! Find ich cool!

Usais Errungenschaft des Tages war ein Plüsch-Pokémon namens Plinfa, das auf viele verschiedene Arten Geräusche machte und beim bring&buy verkauft wurde. (Es sprach seinen Namen auf Japanisch = Pochama) Es war unheimlich niedlich und sehr lustig … und sehr nervig – denn da es so viele Funktionen hatte, war es kaum möglich, es im Arm zu halten, OHNE dass es irgendwelche Laute von sich gab. Zum Glück konnte Usai früher oder später den On/Off-Schalter ausfindig machen!

Nun haben wir uns draußen noch ein wenig umgesehen und schon war der erste Tag vorüber – wenn ich den Typen finde, der uns die Zeit geklaut hat, dann klatscht es! Aber keinen Beifall!

Es ging zurück in die Ferienwohnung, wo Don uns mit Tagliatelle in seiner super leckeren Kräuterkäsehonig-Soße verwöhnte! Vielen Dank nochmal :)
In unserer schönen Ferienwohnung haben wir den Abend dann ausklingen lassen – nun stand der in der Regel vollste Tag der connichi bevor!

Samstag:

Pocha-Pocha-Pochama!“
Was war das?
Usai kam ins Zimmer gestürmt und weckte und hetzte ihr süßes-nerviges Plinfa auf uns – Aufstehen war angesagt. Es folgte ein Frühstück und dann hieß es rein ins Cosplay und auf zur Connichi!

Samstag im Programm:
 Don und Mochi als Men in Black

Kuraude als Virgo aus Fairy Tail
Usai als Schwarzes Magiermädchen aus Yu-Gi-Oh!
(Dort neben dem guten, alten Göthe ist übrigens unser Standardplatz, wo unsere Decke meistens liegt.)

Nach einer ordentlichen Verspätung trafen wir am Con-Gelände ein – aber wir hatten nun viel Zeit für die Connichi. Wir trafen alte bekannte, die wir in den Vorjahren kennen lernen durften. Unter anderem habe ich Naru getroffen – ein sehr netter und witziger Zeitgenosse, den ich vor einigen Jahren unter netten Umständen im Online-Rollenspiel 'Ragnarok Online' kennen gelernt habe.





















In der Halle konnte ich meine Merchandise-Sammlung dann um ein paar Plüschtiere, Mangas, Artbooks und Spiele erweitern. Mein persönliches Highlight: Eine viel zu günstig verkaufte Figur von Sephiroth aus Final Fantasy VII.


 Deshalb gehörte ich auch nicht mehr zu den Men in Black ... jetzt war ich ein Man in Merchandise :)

Zusammen mit Naru war ich dann noch am Nintendo-Stand, wo ich dafür, dass ich meine Lieblingsfigur aus 'Super Mario' nachgeahmt habe, einen Nintendo-Frisbee erhalten habe. (Ich habe Luigi mit dem Spruch „It'se me, Luigi!“ nachgestellt.)
Später kam auch noch eine Bekannte namens Mino zu mir. Sie hatte ihre Con-Karte verloren! Zum Glück konnte ich ihr dank meiner Gruppenbestellung der Tickets ein Dreitagesticket zum halben Preis beschaffen!
Während all dieser kleinen Unternehmungen gab es wieder ein paar witzige Con-Durchsagen, wie zum Beispiel:
„Der Besitzer des Hello Kitty Dil...Massagestabs wird gebeten, diesen umgehend im Con-Büro abzuholen.“

Ein paar Fotos, Käufe und Con-durchsagen später, war es bereits 20:00 Uhr! Wie ist das passiert? Die Zeit verging viel zu schnell, also machten wir uns wieder auf zu unserer Ferienwohnung. Der Trost: Die Fahrt durch Kassel mit offenem Panorama-Dach war einfach herrlich! Zudem kochte Don erneut für uns, diesmal gab es gebratene Nudeln! Und als Höhepunkt sahen wir uns – wie seltsamerweise jeden Samstag zur Connichi – an, wie einer der Klitschko's wieder jemandem vermöbelt.

Don hat übrigens nochmal gezeigt, dass er einen langen hatte:
...also...einen langen BMW natürlich.

Eine Nacht und eine erneute, nervige Begrüßung des kleinen Plinfas später, war es auch schon Sonntag morgen!

Sonntag:
 
Nach dem Frühstück hieß es: Sachen packen und Abschied von der Wohnung nehmen. Nachdem alles im Wagen verstaut war, ging es ein letztes mal in diesem Jahr zur Connichi.

Sonntag im Programm:
 Don als Don mit hübscher Freundin =)

Usai als Chii aus Chobits

 Kuraude als Pucca ... aus ... Pucca

 Und Mochi als Inu Yasha ... aus ... Inu Yasha

 
Auf der Con angekommen, holte ich erst einmal meine Sachen beim bring & buy ab. Was für eine Flaute im Vergleich zum Vorjahr! Es wurden nur zwei meiner zwanzig Sachen verkauft! Nun hatten wir mächtig probleme, alle Sachen im Wagen unter zu bringen, da ich darauf hoffte, dass ich viel Platz durch meine Verkäufe erhielt, um meine neuen Sachen unterbringen zu können. Aber auch das Problem haben wir letzten Endes irgendwie lösen können.

Zurück in der Halle habe ich für Kuraude noch einen Händler ein paar Euro runter gehandelt, so dass Sie etwas günstiger an ihre Mangas kam.
Kurz darauf, vor dem Nintendo Stand, wurde ich sogar bezüglich meiner Necomimis Interviewt! - Diese Ohren haben meinen Freunden und mir ohnehin viel Spaß eingehandelt, da sie es sehr witzig fanden, meine Ohren durch Kommunikation zu beeinflussen :D
 Mochi beim Interview :)

Dazu kamen erneut lustige Con-Durchsagen, wie beispielsweise:
„Connichi-Verkehrsfunk! Die Route Manga-Bibliothek richtung Karaokeraum wird von einem schlafenden Relaxo versperrt. Poké-Flöten zum aufwecken können an der Kasse ausgeliehen werden.“

Es ist noch so viel mehr passiert, über das ich gerne berichten würde – doch ist mein Blogeintrag schon jetzt VIEL zu lang – daher komme ich LANGSAM zum Ende :)
Deshalb verlassen wir nun gemeinsam das Con-Gelände und machen uns auf die Heimfahrt nach Aachen!

So machten wir uns auf den Heimweg. Ein Wunder, dass wir es geschafft haben, alle Sachen ins Auto zu bekommen! Auch wenn wir dafür ein wenig Beinfreiheit opfern mussten...

Es war schon schade, dass wir die Connichi nun verlassen mussten – wir wären gerne länger da geblieben und ich warte jetzt bereits auf die Connichi 2013! Dennoch – unsere Reise war noch nicht vorbei, die Autofahrt und ein Abendessen beim McDonalds standen noch bevor!
Während unserer Rückfahrt und von den ganzen tollen Eindrücken überwältigt, waren wir aufgedreht, wie nur selten zuvor!
Das machte sich vorallem bemerkbar, als wir in einem Stau standen:

Die anderen Autofahrer waren sehr genervt, hatten lange Gesichter und schienen nicht gerade froh über die aktuelle Situation gewesen zu sein. Ich hingegen war froh, dass wir mal das Fenster öffnen konnten – denn trotz Reisetabletten, fühle ich mich auf langen Autofahrten nur selten wohl. Auch Usai öffnete ihr Fenster und kurz darauf hielten wir unsere Poké-Plüschtiere aus dem Fenster, ließen sie tanzen und winkten den anderen Autofahrern zu. (Ich hatte meinen kleinen Pikachu-Plüsch-Rucksack dabei, welcher von mehreren Con Besuchern gerne getragen wurde, da er einfach in die Szene passte.)



Schlagartig besserte sich die Stimmung der anderen Autofahrer, sie lachten und hatten ebenso viel Spaß wie wir. So haben wir zum Abschluss noch eine gute Tat gewirkt!
Zuletzt haben wir im Wagen noch etwas Black Stories gespielt und viel gesungen – und nachdem wir Kuraude absetzten, wurde ich nach Hause gefahren – Somit ging ein unglaubliches Wochenende leider viel zu schnell zu Ende!


Ja, mata Connichi!

 Bis zum nächsten Jahr!

Die nächste Connichi findet vom 13.09.2013 bis zum 15.09.2013 statt – und ich werde garantiert wieder da sein!