Donnerstag, 20. Dezember 2012

Erster Stammtisch der Aachener Bronies - 15.12.2012

Liebe Prinzessin Celestia,

dieser Monat steckt voller Events und Überraschungen...

Am 15.12.2012 fand der erste und letzte Aachener Brony-Stammtisch im Jahr 2012 statt. Am Vortag hatte Kuraude bei mir übernachtet, so dass wir uns gemeinsam auf dem Weg machten. Wir stiegen am Posthof aus, gingen zu Fuß zum Zielort und lotzten eine Frau, welche uns nach dem Weg fragte, in die falsche Richtung.

Mochi wartet auf den Rest und friert sich die **** ab.

Wir trafen uns erneut am Aachener Hauptbahnhof. Diesmal waren wir zwar nur zu neunt, weil viele Bronies bei dem kurzfristigen Termin schon etwas vor hatten, aber dafür waren meine beiden besten Freundinnen Usai und Kuraude mit von der Partie! Außerdem lernte ich Bluesun kennen, einen weiteren Brony, welcher beim vergangenen meet-up leider nicht dabei war.

Nach einer viertelstündigen Wartezeit waren alle versammelt, so dass wir nun gemeinsam zu unserem „naked Pony“ Moron gingen. In seiner sehr schönen, gemütlichen und bronyhaften Wohnung haben wir es uns dann gemütlich gemacht. Der Projektor von Failing_Angel wurde angeschlossen und wir haben uns ein paar wenige Ausschnitte von „My little Pony“ auf Youtube angesehen. Dazu gab es nicht nur leckere, regenbogenfarbene Cupcakes von Failing_Angel, sondern auch ein wenig Musik Seitens Morons, welcher bekannte MLP-Songs sowohl auf der Gitarre, wie auch auf dem Klavier wiedergeben konnte.

Einer der köstlichen Regenbogencupcakes

Wozu das alles? Wir erwarteten gespannt die neueste Folge, welcher um 16:30 Uhr online gestreamt wurde.



Rainbow Dash wurde auf Herz und Nieren in einer Flugakademie der Wonderbolts geprüft, denn nur das allerbeste Pony kann bei dem besten Flugteam Equestrias, den Wonderbolts, Mitglied werden. In dieser Folge erkennt Rainbow Dash, dass auch sie Grenzen hat – oder zumindest, dass man seine Grenzen nur auf „die richtige Art und Weise“ überwinden soll. Spoilern werde ich an dieser Stelle nicht, da ich nie weiß, wer so mitliest.

Der Projektor war schon cool!


Nach einer unglaublich guten Folge mit einer Menge Humor, super Animationen, einer tollen Story und einer wichtigen Lektion haben wir den Projektor abgeschaltet. Als nächstes stand das Spiel „Werwölfe von Düsterwald“ auf dem Plan. In einer ponyfizierten Version des Spiels hatten wir in mehreren Durchgängen eine Menge Spaß.
Eine kurze Beschreibung zum Spiel: In einem Dorf leben Werwölfe unter den Dorfbewohnern. Jede Nacht wird einer der Dorfbewohner enthauptet. Doch tagsüber tarnen sich die Werwölfe selbst als Bewohner des Dorfes. Geschickte Kommunikation ist notwendig um die Intrigen aufzudecken. Wer ist Freund? Wer ist Feind? Das ganze erreicht seinen Höhepunkt, wenn am Ende jeden Tages ein Dorfbewohner ausgewählt wird, welcher auf den Scheiterhaufen landet. Wer bleibt am Ende übrig?
Sowohl Usai, als auch ich – wir beide haben jeweils eine Partie in der Rolle des Werwolfs gewonnen. Also ist uns das Ganze sehr gut gelungen ;)

Irgendwann schafften wir es, mit dem Spielen aufzuhören, so dass wir die Wohnung verließen. Da Usai und Kuraude nun von Don abgeholt wurden und da auch TheAnyPony uns verlassen musste, haben wir noch schnell ein Gruppenfoto gemacht.

Sorry, die Qualität könnte echt besser sein...


Zu sechst haben wir uns erneut auf die suche nach Blindbags begeben … und wir wurden fündig!

Rainbow Dash, Prinzessin Celestia, eine neue Twuna, Flutter Shy für Kuraude … alles war dabei.

Blindbags!


Nach der erfolgreichen Suche ging es dann weiter ins Extrablatt … dachten wir, denn es war voll … und es fing an zu regnen, nun suchten wir uns eine andere Lokalität.

In nähe Pontstraße fanden wir eine kleine Bar...oder Restaurant...oder was auch immer das darstellen sollte...wo wir ein paar nicht allzu gute Cocktails und Pizzen (welche lange auf sich warten ließen, ein wenig nach gewürztem Stein schmeckten und so gar nicht satt machten) vertilgten. Immerhin gab es in dem Laden Gesellschaftsspiele für die Gäste. So fingen wir eine Runde Monopoly an. Ohne die regeln parat zu haben teilten wir das Geld auf gut Glück auf.

My little Monopony :D

Doch nach einiger zeit merkten wir, dass das Spiel kein Ende nahm – auch wenn es ganz lustig war, mit den Blindbag Figuren zu spielen...
Noch dazu kam, dass die Musik bis dato zwar nicht ganz so grausig war, doch dann kam die Band dazu...

Zeit zu gehen >_(\


...daher hörten wir mit dem Spielen auf und machten uns auf dem Weg zum Hauptbahnhof.

Bevor ich mich dort von den letzten Bronies verabschiedete und auf den Heimweg machte, klärten wir noch ein paar grobe Details zu den "T-Shirts der Aachener Bronies" ab.
Es war ein großartiger Tag und auch die Tatsache, dass ich komplett durchnässt zu Hause an kam konnte mir meine gute Laune nicht mehr verderben. Bereits jetzt freue ich mich auf den nächsten Stammtisch der Aachener Bronies, welcher nun jeden dritten Samstag im Monat stattfinden wird.

Was steht als nächstes an?

Vom 21.12.2012 bis zum 23.12.2012 befinde ich mich in Krefeld, wo ich mit ungefähr 70 anderen Bronies den Weltuntergang erleben werde … oder auch nicht … doch es wird bestimmt ein unvergessliches Treffen, über welches ich natürlich auch einen Blogeintrag schreiben werde.

Kaum zu Hause, steht dann Weihnachten vor der Tür...noch ein Treffen unter Freunden und dann haben wir auch schon Silvester inkl. einer Weihnachtsfeier im engsten Freundeskreis. Anfang Januar gehe ich dann endlich „Der Hobbit“ gucken. Ja, ich habe ausnahmsweise mal ein sehr volles Programm – doch natürlich freue ich mich auf jeden einzelnen dieser Punkte!

Freitag, 7. Dezember 2012

Aachener Bronie meet-up am 01.12.2012

Liebe Prinzessin Celestia,

am 01.12.2012 fand das seit mehreren Wochen geplante meet-up der Aachener Bronies statt.

Zur Vorbereitung habe ich mich etwas bunter gekleidet und Cam, Mütze, sowie 3DS in eine Tüte auf den Tisch gestellt. Kurz vor dem losgehen habe ich dann den falschen Beutel eingesteckt, weshalb ich zwar ein paar Spiele, aber nicht die besagten Gegenstände dabei hatte … naja … egal.
(Beim nächsten mal habe ich meine Cam dabei, versprochen! xD)
 
Um 11:00 fuhr ich los, geplant war das Treffen für 12:00 Uhr am Hauptbahnhof in Aachen. Auf dem Weg dorthin überkamen mich noch ein paar gemischte Gefühle. Dabei dachte ich an eine wunderbare A-Con vor langer Zeit (Treffen von Anime- und Mangafans in Aachen), welche eine einzige Katastrophe war. Damals hatten wir keine Organisation, die Leute waren zu verstört, um zu reden und haben jeden Blickkontakt außerhalb ihrer eigenen, kleinen Gruppen vermieden. Zu unserem meet-up sollte zum Glück alles besser werden.

Unser Treffpunkt :)
 Zwölf Personen waren angemeldet. Der genaue Treffpunkt bestand aus den Pferdestatuen auf dem Bahnhofsplatz. Und obwohl zwei Einsatzwagen mit insgesamt zwölf Polizisten die gleiche Idee hatten, wie wir, haben wir recht zügig zusammen gefunden. Alle angemeldeten Teilnehmer sind dann auch tatsächlich beim Treffen erschienen! Die wenigsten kannten sich, weshalb eine automatische Gruppenbildung komplett ausblieb. Alle waren super drauf, alle verstanden sich und jeder konnte mit jedem reden. Das war schonmal ein erster Erfolg!

Noch während wir uns sammelten, wurde ich dann von einer Asiatin auf Englisch angesprochen. Sie wollte wissen, wie sie zum Weihnachtsmarkt kommt. Da sich alle gegenseitig anguckten und ich zu diesem Zeitpunkt von uns allen die meisten Ortskenntnisse besaß, habe ich der Frau den Weg erklärt. Für den Notfall, dass jemand die Gruppe früher verlassen musste, hatte ich sogar Karten mit der Wegbeschreibung vom Aachener Hauptbahnhof zum Bushof eingepackt. Der Marktplatz war auch noch darauf zu sehen und so konnte ich der Frau sogar mit einer Karte aushelfen! Da hat sie jedenfalls Glück gehabt und die richtige Person angesprochen!

 Als wir uns dann versammelt hatten, gingen wir erst einmal in den warmen Bahnhof hinein. Und obwohl ich in ganz Aachen weder die beliebten Blindbags, noch die Magazine von My little Pony fand, fanden wir im Bahnhof selbst sofort beides zusammen!
Kurzerhand haben wir uns alle sechs vorhandenen Magazine gegriffen und die Kassenschlange verdoppelt. So standen dann größtenteils Männer mit Pony-Magazinen an der Kasse. Der Brony, der hinter mir stand, meinte dann sinngemäß zu mir: „Gut, dass ich soweit hinten stehe. Dann wird die Verkäuferin sich gar nicht mehr wundern!“

Meine Rainbow Dash :D

 In meinem Blindbag fand sich dann sogar die berühmte RAINBOW DASH! … damit habe ich allerdings meinen gesamten Glücksvorrat des Tages auf einen Schlag aufgebraucht, wie sich im späteren Verlauf noch herausstellen sollte...

 

Wir machten uns nun auf in die Innenstadt, um weitere Artikel (Merchandise) von My little Pony zu finden. Wie erwachtet, waren stattdessen die Regale größtenteils von diesem Filly-Mist gefüllt. Blindbags fanden wir vorerst keine mehr.


Um 13:30 Uhr fanden wir dafür einen weiteren Brony! Das Dealerpony namens Zunt wartete am Bushof auf uns und führte uns dann zu seinem Aut...Wage...zu seinem Smart voller My little Pony Merchandise. In diesem kleinen Aut...Wage...Smart gab es mehr Sachen von My little Pony, als in allen Aachener Geschäften zusammen. Das erstaunlichste war: Zunt handelte unglaublich fair! Natürlich muss er einen Gewinn erwirtschaften, aber ich hätte gedacht, dass seine Preise weitaus höher gewesen wären. (Beispielsweise 8,00 € für einen Adventskalender, den er für 6,00 € gekauft hat und der in den meisten Läden um die 15,00 € kostet!)

Der Smart vom Dealerpony - Wieso eigentlich ein Smart?

 So standen wir zu 13 Personen in einer nicht allzu belebten Straße um einen Kofferraum und „dealten“ mit My little Pony Merchandise. Gut, das kein Polizist vorbei gefahren ist...der hätte uns garantiert gefragt, was wir da anstellen :D


Das wirkt so gar nicht kriminell ... immerhin war es hell ;)
 Beim ganzen Dealen haben wir dann die Zeit völlig vergessen. Es war fast 14:00 Uhr und wir hatten eine Reservierung im Cuperella! Also verabschiedeten wir uns von Zunt, dann ging es mit einem Haufen neuer My little Pony Sachen im Galopp zu unserem nächsten Halt.

Ernsthaft - Wieso ein Smart?



Der nächste Halt: Das Cuperella!

Fast rechtzeitig kamen wir im Cuperella an, schnell fanden wir Platz und konnten bestellen.
Während die ersten Getränke kamen und wir geduldig auf unsere Cupcakes warteten, haben wir uns im Gästebuch verewigt. Bin schon gespannt, was Usai und Kuraude sagen, wenn sie den Eintrag sehen :)






 Lockere fünfzig Minuten später kamen wir auf die Idee, mal nachzufragen, wo unsere Cupcakes blieben. Daraufhin bekamen wir die in diesem Moment bestmögliche Antwort: „Ach, ihr hattet Cupcakes bestellt?“
Nach einigem hin- und her bekamen wir dann endlich unsere Cupcakes. Mit 3,30 € pro Stück sind das natürlich nicht die günstigsten Cupcakes, die man bekommen kann, dafür aber unter Garantie die leckersten! Trotz der etwas aufdringlichen Musik, der teuren Preise und der Wartezeit hat sich der Besuch gelohnt. Ich bekam übrigens den größten Cupcake von allen, da wohl versehentlich etwas zu viel Teig verwendet wurde. Wie wurde noch gleich gesagt, als mir der Cupcake überreicht wurde? "War der für dich? Na, da haste Glück gehabt!" :D
Es hat geschmeckt und wir hatten auch einiges zum Lachen

M99Moron hat beispielsweise seinen „Mashmallow dream“ auf „hoofdrinking-art“ vertilgt. Und ich habe, nachdem ich es nicht geschafft habe, die Aufmerksamkeit der Angestellten zu erhalten, meine Trillerpfeife verwendet, woraufhin mir der Chef salutierte.

Hoofdrinking xD
Um 15:50 waren wir draußen. Die nächste Reservierung war für 16:00 Uhr geplant. Doch bevor es dunkel wurde, wollten wir noch schnell ein Gruppenfoto machen.  Gesagt, Getan.

Da sind die Verrückten :D


Trotz der knappen Zeit kamen wir dann rechtzeitig im Chickenpont an. Dort gab es leckeres Essen zum fairen Preis und alle wurden satt. Leider verließ uns Failing_Angel mittendrin, weil es ihr nicht ganz so gut ging.
11 Bronies blieben übrig. Gemeinsam saßen wir dann ungefähr eine Stunde im Chickenpont. Hier hat dann eine Figur aus den Blindbags (Prinzessin Luna, welche Daylight gehört) unsere Aufmerksamkeit erregt.

Sie sah irgendwie gar nicht so aus, wie sie hätte aussehen sollen. Sondern eher wie eine Mischung aus...

Prinzessin Luna und ...

...Twilight Sparkle

Daraufhin haben wir das kleine Pony auf den Namen „Twuna“ getauft und zu unserem Aachener Bronie-maskottchen erklärt.
Prinzessin Twuna :)

Erneut hatten wir jedoch kein Glück mit der Bedienung – denn zum Ende hin standen mehr Speisen und Getränke auf dem Zettel, als tatsächlich bestellt, gegessen und bezahlt waren. Doch der Irrtum wurde zum Glück schnell geklärt.

Gesättigt ging es weiter, am Weihnachtsmarkt vorbei, zurück in die Innenstadt. Weiteres Merchandise suchten wir im Intertoys, Müller und Lust for Live. Immerhin – im Müller sollen in den nächsten Tagen neue Blindbags rein kommen (von wegen, ich habe es überprüft!) und im Lust for Live gab es sogar ein paar Tütchen der vorherigen Serie (Gleiche Generation). In diesem Moment war ich leider nicht live dabei, jedoch hat eine Verkäuferin unsere Gruppe wohl gefragt, weshalb sich so viele junge Männer für kleine Ponies interessieren. „Wir sind Bronies – die größtenteils männliche Fangemeinde“, war die einfache und ehrliche Antwort.

So bekamen wir Figuren am Hauptbahnhof, in Zunts super duper Shop und im Lust for Live. Jetzt war jeder, der eine Figur abgreifen wollte, versorgt.

Das Treffen dauerte nun bereits über sechs (!) Stunden.

Elf kleine Bronies gingen in die Stadt, dreien wurd' es dann zu spät – da warens nur noch Acht.
Acht kleine Bronies waren zwar schon satt, doch wir hatten noch viel Zeit – und gingen ins Extrablatt.

Das Bild wird noch für Reaktionen sorgen :D
Mehrere Stunden verbrachten wir dort und wir hatten einen sehr angenehmen Abschluss des Treffens. Zum ersten Mal wurde ich im Extrablatt nicht nach meinem Ausweis gefragt ... sowas nennt man wohl "Ironie".
Es wurde noch viel geredet und viel gelacht. Vier von uns spielten noch ein paar runden MauMau und Kniffel Extreme. Die vier Runden Maumau verlor ich – erneut hatte ich ziemliches Pech. Und im Kniffel sah es bis zum Ende hin so aus, dass zwei andere Bronies nur für sich spielten, da wir anderen zwei einfach kein Würfelglück hatten. Überraschenderweise schaffte ich es zum Ende hin trotzdem mit einem Punkt Vorsprung (Insgesamt 613) auf den zweiten Platz!
Einige Spiele, zwei Cocktails, ein paar Pizzaschnecken und einen heißen Apfelsaft (Welcher in einem hohen Glas ohne Griff serviert wurde – so dass ich ihn mit meiner Hitzeemfpindlichkeit einfach nicht anrühren konnte) war es dann bereits 22:00 Uhr!
Wir saßen unter einem Glasdach und sahen uns den ersten Schnee dieses Jahres an. Nun mussten wir noch noch Bezahlen, damit wir die restlichen Bronies zurück zum Bahnhof bringen konnten.
 
Aller guten Dinge sind drei – es dauerte nur ungefähr eine Stunde, bis wir unsere Getränke bezahlt hatten. Dann gingen wir hinaus in die Kälte.
Entgegen meiner Hitzeemfpindlichkeit liebe ich die Kälte – dennoch habe ich nun doch tatsächlich meine Jacke geschlossen!
  
Guter Laune machten wir uns erneut auf den Weg.

Acht kleine Bronies gingen gemeinsam los. Einer ist dann nicht geblieben – da waren's nur noch sieben.
Sieben kleine Bronies standen auf dem Bahnhofsplatz. Zwei wollten mit dem Auto fahrn' und haben das dann auch getan.
Fünf kleine Bronies standen vor den Gleisen. Einer brauchte den Zug nicht – zurück blieb nur noch ich.
Ein kleiner Brony ist nicht gerade viel, doch schon bald seh'n wir uns wieder – das ist unser Ziel!

 
Mein Fazit:

Ein Brony sollte sich niemals davor scheuen, andere Bronies kennen zu lernen – daraus können wunderbare und neue Freundschaften entstehen!
Es lohnt sich auch dann, an einer Aktion teilzunehmen, die man von anderen Leuten nur schlecht in Erinnerung hat, denn der Spaß der Gruppe ist von jedem einzelnen Teilnehmer abhängig.
Diese Personen haben sich so gut verstanden, dass wir bereits an einem monatlichen Stammtisch planen. Zudem hat M99Moron ein wunderbares Projekt am Start, zu welchem er die Aachener Bronies eingeladen hat, vielen Dank dafür!

Freitag, 16. November 2012

Mochi becomes 20 % cooler!

Damit ich endlich mal wieder blogge, kommt heute ein nur halb so langer Blogeintrag. Und zwar geht es heute um die Serie 'My little Pony'!


 Ja, das mein ich ernst und ja, das sind die Hauptcharaktere aus der Serie!
Was ich damit zu tun habe? Um das zu beantworten blicken wir ein paar Monate zurück:

 Ungefähr ein halbes Jahr ist es mittlerweile her, dass Freund mir über Skype in etwa folgenden Satz schickte: „Du kannst mich für verrückt erklären, aber ich schaue mir jetzt 'My little Pony' an.“
Seit diesem Moment habe ich von ihm oftmals ein paar Videos mit kurzen Szenen aus der Serie oder Parodien, welche mit den Protagonisten von 'My little Pony' erstellt wurden, gezeigt bekommen.

 Währenddessen kam Usai einer Lolitafreundin namens Vera näher. Wie sich schnell heraus stellte, war Vera ebenfalls ein riesiger My-little-Pony-fan. (Um das herauszufinden, muss man nicht einmal mit ihr gesprochen haben, sondern lediglich einen Blick in ihre Wohnung werfen.)

So erreichte dieser riesige Hype von My little Pony letzten Endes auch Usai und mich.
Einige Monate wurde ich somit ab und zu in Kontakt mit „diesem komischen Kram“ gebracht. Noch dazu fand ich auf vielen Youtube-Videos die ein oder andere Verlinkung zu einem My-little-Pony-Video. Die Frage, die ich mir stellte: „Wieso ist so etwas komisches nur so beliebt?“

 Vor ungefähr zwei Wochen dann wurden wir von unserer Neugier übermannt. Usai schien sich ebenso dafür zu interessieren, warum sich diese seltsame Serie so großer Beliebtheit erfreut, also haben wir beschlossen, dass wir uns einfach mal zusammen die erste Folge ansahen. (Und der arme Don durfte mitmachen ;D)
Kuraude war natürlich auch dabei. Doch was ich bis dato nicht wusste: Sie hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits einige der Folgen angesehen.

 Mühseelig schaffte ich es, meine Begeisterung für die Serie ungefähr zehn Minuten in Grenzen zu halten, bis ich es einfach nicht mehr zurück halten konnte und zeitgleich mit Usai zu lachen begann. (Davon hätte ich jetzt gerne ein Foto...)
Kaum war die Folge vorbei, sahen wir uns auch schon die zweite an – was sich meines Erachtens nach nicht als Fehler heraus stellte. Innerhalb allerkürzester Zeit wurde ich plötzlich ein großer Fan der Serie. In ebenso kurzer Zeit durfte ich dann auch feststellen, dass ich bei weitem nicht der einzige „Brony“, wie sich Fans der Serie nennen, in Aachen war. Noch überraschter war ich, als ich erfuhr, dass die meisten Fans der Serie tatsächlich männlich sind! Ich schloss mich einer netten und sehr großen Community an – und bereits jetzt ist ein Fantreffen in Aachen geplant, bei dem ich natürlich dabei sein werde. (Und das, obwohl in Aachen sogut wie nie etwas zu Stande kommt, was mich interessiert!)



 An dieser Stelle mal ein großes Dankeschön an Naruya, dass er mich so hartnäckig mit dieser Serie „bombadiert“ hat. (So viel war es gar nicht...)

 Aber … was ist My little Pony eigentlich?

My little Pony ist eine Kinderserie, deren Zielgruppe das weibliche Geschlecht ist. Sie existiert schon seit den 80er Jahren. Ich spreche hier allerdings von einer recht jungen (der vierten) Generation der Serie, namentlich 'Friendship is Magic' (Freundschaft ist Magie).
Der Titel alleine sagt wahrscheinlich schon aus, weshalb ich diese Serie so liebe.

Generation 01 von 'My little Pony'

Generation 04 namens 'Friendship is Magic'
 
Die Geschichte beginnt damit, dass das Pony „Twilight Sparkle“ in das kleine Städtchen „Ponyville“ gelangt, wo es neue Freunde finden soll. Dort lernt sie die Ponys Applejack, Rainbow Dash, Pinkie Pie, Fluttershy und Rarity kennen. Gemeinsam bestreiten sie von diesem Moment an viele sowohl gefährliche, als auch humoristische und lehrreiche Abenteuer, auf denen die Ponys viel über den Wert der Freundschaft lernen.

Besonders positiv finde ich, wie individuell die Charaktere ausgearbeitet sind und dass die sechs Hauptcharaktere jeweils eins der 'Sechs Elemente der Harmonie' verkörpern, was mich persönlich stark an die Wappen aus 'Digimon' erinnert.



Twilight Sparkle ist die „Streberin“ unter den Ponys. Sie lebt in einer Bibliothek und verkörpert die Freundschaft – namentlich das Element der Magie.


Twilight Sparkle


 
Applejack erinnert an einen „Wilder-Western-Charakter“ und verkörpert das Element der Aufrichtigkeit.

Applejack


 
Pinkie Pie verkörpert das Element des Lachens und ist somit auch immer fröhlich drauf, liebt Partys und widmet ihr Leben dazu, andere Ponys fröhlich zu stimmen.

Pinkie Pie

 
 
Rainbow Dash ist ziemlich genau 20 Prozent cooler als die restlichen Ponys. Sie hat Flügel und liebt die Geschwindigkeit, sowie waghalsige Flugmanöver. Sie verkörpert das Element der Treue.

Rainbow Dash


 
Fluttershy ist das schüchterndste und tierliebste Pony der ganzen Stadt. Sie ist zwar sehr schreckhaft und ihr wird wenig Autorität zu Teil, doch dafür kommt sie mit allen gut aus. Passend dazu verkörpert sie das Element der Freundlichkeit.

Fluttershy

 
Rarity ist eine Modeliebhaberin und -designerin. Sie denkt zu aller erst an ihr äußeres Erscheinen, als an alles andere. Doch wenn es darauf ankommt, dann kann sie ihr großes Herz nicht verbergen. Sie verkörpert das Element der Großzügigkeit.

Rarity
 
Zudem trägt jedes Pony ein „Cutie Mark“, welches ab dem Moment erscheint, in dem das jeweilige Pony seine besondere und individuelle Gabe entdeckt. Da fast jedes Pony im ganzen Land ein solches Cutie Mark trägt, besitzen sogar die unwichtigsten Nebencharaktere individuelle Charaktereigenschaften.


So stelle ich mir übrigens Mochi als Pony vor :D


'My little Pony' ist also erstaunlicherweise eine Kinderserie, die sich sehr vielen erwachsenen Fans erfreut, ohne auch nur einen Hauch jugendgefährdend zu sein. Noch dazu ist die Serie sehr lehrreich und vermittelt wichtige Werte über den gesellschaftlichen Umgang miteinander.

Und zu guter letzt noch ein sehr schönes Cover bezogen auf "gonna go far kid" - in Form einer kleinen Geschichte, die erzählt, wie man so zum Brony wird:

Montag, 22. Oktober 2012

Mochis Hobbys

In den letzten Tagen hatte ich große Probleme, Bilder hochzuladen. Keine Ahnung, wo genau das Problem lag, denn jetzt funktioniert es wieder. Hier also nun endlich die korrekte Version meines Blogeintrages MIT Bildern ;)

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Lasst uns ein Spiel spielen:


Laut RTL gehöre ich zu den Personen, die zwangsläufig zu den weniger vornehmlich riechenden Menschen gehören und bereits um 09:00 Uhr Morgens ihr erstes Bier trinken. Die Politik sieht das ganz anders, zu der Hygiene über „Menschen, wie ich einer bin“, äußert sie sich nicht, dafür aber steht laut ihr in den Sternen geschrieben, dass ich früher oder später ein paar Menschen über den Haufen knalle.

Was bin ich?


Richtig! Ein friedliebender Mensch, der Videospiele mag.

Nur ein kleines Beispiel an dem, was ich so spiele...Alles Querbeet ;)


Aber Videospiele spielen (Also Amokläufe nachspielen, Menschen im brutalen Abschlacht-Spiel „Sims“ töten, friedliebende Tiere in „Final Fantasy“ ermorden, die fruchtbare Welt von „Animel Crossing“ zerstören, mit dem drogensüchtigen Klempner „Mario“ Psychopilze essen und mir bei „Dead Space“ in die Hose machen, während ich mein Kuscheleinhorn in den Armen halte) ist nicht mein einziges Hobby. Außerdem spiele ich dank meinen vielseitigen Interessen und meinen mädchenhaften Vorlieben viele verschiedene Spiele und Genres. Also alles von Animal Crossing bis Resident Evil ;)

Abgesehen von Videospielen, beschäftige ich mich auch gerne mit Gesellschaftsspiele und finde Gefallen an fast allem, was mit Karten oder Würfeln zu tun hat.

Kamisado, Siedler von Catan, Go, Dungeon Dice Monsters, Schwach, Drachenwurf ... ein paar meiner Lieblinge!



Ich liebe es, Bücher zu lesen und eigene Geschichten zu schreiben. Ich lese nach wie vor Bernhard Hennens „Die Elfen“ (damit werde ich nie fertig ;D) und versuche jeden Werktag fünf Manuskriptseiten fertig zu stellen … diese können zu einer richtigen Geschichte oder einfach aus meinem Privatleben handeln, hauptsache, ich schreibe und verbessere mich weiterhin.



Bücher sind auch nicht das einzige, was ich lese. Jeden Monat kaufe ich mehrere Comics von DC (Batman, Green Lantern, Superman etc.) und Mangas (Naruto, Bleach, Fairy Tail, One Piece, Lunatic World, Sailor Moon)

Eine kleine Auswahl an Lieblingsmanga und -büchern


Das meiste überdurchschnittlich gute Material, dass es zu Lesen gibt, gibt es natürlich auch auf der Leinwand und auf dem Bildschirm. Neben den Verfilmungen diverser guter Geschichten, schaue ich mir auch gerne diverse Serien an. Beispielsweise Heroes, 24, Dexter, How i met your Mother, Smallville und weitere.

Sowas schaut sich der Mochi gerne mal an :)
Und vier meiner dreitausend Lieblingsfilme...

Meine Leidenschaft zu Mangas, Comics, Filmen und Spielen ist sogar so ausgeprägt, dass ich einen Teil meiner Lieblingscharaktere auf Conventions, wie zum Beispiel der Connichi, cosplaye, also mit Hilfe eines Kostümes selbst darstelle. Hier ein paar Beispiel für solche Cosplays:

Luigi aus Super Mario

Inu Yasha aus Inu Yasha
Hope Estheim aus Final Fantasy XIII

Conventions, welche ich so besuche, sind: Die Dokomi, Connichi, Animagic und weitere. Zuletzt war ich mit Kuraude, Usai und Don zu Usais Geburtstag auf der Frankfurter Buchmesse. Ein sehr cooler Geburtstag! Viele meiner Hobbys haben also zumindest zum Teil eine Verbindung zu der japanischen Kultur. Einer der Gründe, weshalb ich neben den ganzen Conventions auch den jährlichen Japantag in Düsseldorf gemeinsam mit meinen Freunden besuche. Dort versuche ich dann, etwas traditionellere Kleidung zu tragen.

Mochi mit einem leichten Kimono

Und wo ich schon bei Japan bin: Es dauert kein Jahr mehr, bis wir zu viert für gute zwei Wochen nach Japan reisen. Wie die Vorbereitungen dazu aussehen erfahrt ihr auf unserem gemeinsamen Blog: Klickst-du-hier-:) Dort werdet ihr, sobald es soweit ist, auch unsere live-Berichte aus Japan lesen können! Übrigens - ich lerne auch Japanisch. Noch etwas, womit ich mir die Zeit vertreibe :)



Wie man sieht, habe ich ganz schön viele Hobbys. Noch dazu kommt, dass ich ein gewisses Faible für Kardio-Sport habe, vor allem Schwimmen steht ganz oben auf der Liste. Ich liebe es, mich im kühlen Wasser aufzuhalten, dort fühle ich mich richtig Energiegeladen ;)



Zu guter letzt höre ich während meiner Freizeit auch gerne Musik. Und auch hier gilt wieder, dass ich von Anime Openings (Digimon, DoReMi, Pokémon, Death Note), über die Ärzte bis hin zu Linkin Park alles mögliche höre, wobei ich mich kaum auf bestimmte Gruppen konzentriere. Ich picke mir von allem nur das heraus, was ich persönlich wirklich mag. Dank Usai bin ich allerdings zu einem großen Take That Fan geworden =)

Kindermusik, Animemusik, Take That und Rap ... ja ... mochi hört alles :)

Es gibt bestimmt noch mehr Dinge, die hier in diesen Post passen würden, nur fällt mir gerade nicht mehr ein.



Glücklicherweise teilt der Rest der Top Vier viele Interessen mit mir. Alleine auf Conventions zu gehen wäre zum Beispiel ein wenig langweilig =)

Samstag, 6. Oktober 2012

Die Top 4

So, ich habe mich nun dazu entschlossen, in maximal zweiwöchigen Abständen einen neuen Blogeintrag zu verfassen - mal schauen wie lange ich das durchhalte!

Und damit komme ich auch schon zum heutigen Eintrag:

 Die Top Vier!

Pokéwas?...nein...echt nicht...also: An alle Pokémon-Fans: Mit den Top Vier sind in diesem Fall nicht die vier Pokémon-Trainer gemeint, welche die Pokémon-Liga bilden ... ich spreche von meinem engsten Freundeskreis ;)

Dieser besteht aus:
- Don Carmaster
- Kuraude the red queen
- Usai the pink princess
- Mochi Ochi
(Hey, ich werde kreativ ... wer mit seinem soeben erfundenen Namen nicht zufrieden ist, der schickt bitte eine Beschwerde an:
Postfach Ist-mir-egal
98765 Waynehausen
Schland)


Eine Sache noch Vorweg: Ich habe Usai gesagt, dass ich diesen Blogeintrag klein halten möchte und dann auf ihren Blog verweise. Das mit dem klein halten hat leider nicht so ganz funktioniert, zumal es meine Freunde auch bestimmt interessiert, wie ich die einzelnen Personen beschreibe. Eine weitere interessante Sicht der Dinge zu jedem einzelnen findet ihr jedenfalls auf Usais Blog: [http://usaikitty.blogspot.de]









Es ist schon witzig, wie man so zueinander findet, nicht wahr?
Vor etwa fünf Jahren habe ich die Plattform SchülerVZ durchforstet, um zu sehen, wer denn eigentlich so alles auf meine Schule geht. Auffällig war ein "dezent" rosa gekleidetes Mädchen. Dieses sah ganz witzig aus - also habe ich einfach mal eine Nachricht abgeschickt. Charmant wie ich bin, habe ich auch genau diesen Grund zum Verfassen der Nachricht genannt...
Nachdem ich mich dann ein paar mal mit dieser seltsamen "Usai" getroffen habe, durfte ich auch ihren Freund Don kennen lernen. Dieser war erst einmal ganz schön sauer auf mich - da machte sich doch tatsächlich jemand an seine Freundin ran!
Zum glück ... für mich? ... war ich "nur" auf eine Freundschaft aus, was der Don auch sehr schnell bemerkte. Schon bald haben wir uns in einer größeren Gruppe getroffen - wir gingen durch Aachen und zum Tierpark. Das war das erste mal, dass ich Kuraude getroffen habe. Irgendwie hat sie sich von dem Großteil der sehr netten und amüsanten Gruppe abgehoben - denn obwohl ich heute mit den meisten dieser Gruppe kontakt habe und auch mit einigen befreundet bin, ist Kuraude eine meiner beiden besten Freundinnen geworden.
Ein paar Tage später erhielt ich einen Anruf von Don - ob ich nicht lust hätte, den Nachmittag bei ihm zu verbringen. So kam ich zum ersten mal in seine Wohnung, wo wir uns seitdem auch öfter gemeinsam trafen. So fing alles an :)

Nun folgen ein paar Informationen zu den Mitgliedern der "Top Vier". Jeder aus unserer kleinen Clique hat übrigens von mir ein Wappen aus Digimon Adventures geschenkt bekommen, welches für eine auffällige Eigenschaft steht - darauf werde ich besonders eingehen. Also dann: Ladies first ;D


KURAUDE
Das ist Kuraude im ersten Jahr, in dem wir uns kenne gelernt haben...

Realer Name: Der polnische Name ist leider zu kompliziert, um ihn zu schreiben...

Welches Schlagwort sie identifiziert: Pucca

Ihre Lieblingsfarbe: Rot

Ihr Spielegenre: So wie wir kürzlich herausgefunden haben...Tower Defense

Wie man Kuraude erkennt: Sie ist die kleinste der Gruppe - sie trägt gerne rote Klamotten oder Kleidung, die einen Zusammenhang mit Japan darstellt - beispielsweise auch Lolita. Und sie hat lange, blonde Haare.

Besondere Eigenschaften: Kuraude meint es immer gut mit der Welt. Sie möchte niemanden verletzen und immer zu jedem nett und freundlich sein. Nächstenliebe ist das Stichwort - welches mich übrigens direkt zu Ihrem Wappen führt:

Wappen: Licht - Das Wappen des Lichts zeigt eine pinke Lotusblüte. Diese steht für das reine Licht, für Unschuld und Ruhe. Natürlich möchte niemand von uns den eigenen Willen durchsetzen, wenn wir damit andere Menschen verletzen - doch die Person, die am ehesten auf Ihren Willen verzichtet, damit es anderen Leuten nicht schlecht geht, ist ohne jeden Zweifel Kuraude!



Was mag ich besonders an ihr?
Kuraude redet sehr oft, bevor sie nachdenkt. (Eine von vielen Eigenschaften, die ich mit ihr teile...) Das führt oft zu unheimlich witzigen Situationen. Sie denkt übrigens auch, dass Sie - angenommen dieses Prinzip ist Existent - nach dem Leben in die Hölle fährt. Das ist sehr ironisch, denn Kuraude ist ist so lieb, freundlich und warmherzig, wie ich es selten bei anderen Menschen erlebt habe.
Wir haben sehr viele gleiche Interessen, sie hat meiner Meinung nach einen tollen Geschmack in fast jeglicher Hinsicht und sie schafft es - auch wenn ich nicht weiß, ob sie das bewusst oder unterbewusst macht - immer wieder, jegliche kühle oder depressive Stimmung in null komma nichts verschwinden zu lassen und uns alle zum lachen zu bringen!

Was finde ich nicht so toll?
Da Kuraude es immer allen recht machen will, ist es manchmal nicht leicht, herauszufinden, was IHR je nach Situation am liebsten wäre. Außerdem steckt sie ab und zu in der Klemme, wenn sie sich in einer Situation befindet, in der Sie es einer Person nur Recht machen kann, wenn sie einer anderen dadurch absagen muss etc.
Kuraude mag keine Veränderungen und tut sich diesbezüglich auch schwer damit, sich selbst zu Verändern. Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb sie die Schuld oftmals bewusst von sich nimmt und auf andere Sachen (Fernseher / Tiere / Wetter / Umstände) schiebt.

...und nun ist immer noch wunderschön :)




USAI
Ebenfalls ein Bild aus der Anfangszeit...

Realer Name: Hoffentlich verrät sie ihn mir irgendwann mal :(

Welches Schlagwort sie identifiziert: Hello Kitty (Das sind ja 2 Worte ... HUPSA :D)

Ihre Lieblingsfarbe: Rosa

Ihr Spielegenre: Rollenspiele

Wie man Usai erkennt: Wenn man in Aachen einer rothaarigen Person mit rosafarbenen Klamotten begegnet, dann ist die Chance nicht gering, dass es sich dabei um Usai handelt. Sie trägt übrigens ebenfalls gerne Lolita und hat ebenfalls sehr viele gemeinsame Interessen mit Kuraude und mir.

Besondere Eigenschaften: Manchmal wirkt Usai total süß und verspielt und dann ist sie wieder sehr direkt und bestimmend. Das meine ich übrigens keinesfalls Negativ – Usai weiß eben, was sie will und ist in der Lage, ihre Gedanken direkt auszusprechen. Sie ist eine sehr Aufrichtige Person und das wiederum führt mich zu dem Wappen, welches ich ihr gegeben habe.

Wappen: Aufrichtigkeit - Auch hier gilt wieder, dass jeder aus unserer Gruppe aufrichtige Eigenschaften aufweist, doch die Person, die das Wappen der Aufrichtigkeit verdient hat, ist ganz klar Usai!
Das Wappen zeigt eine Träne, die ins Wasser fällt. Diese Träne glüht auf, weil sie aufrichtig und rein ist und weil sie nicht auf körperliche, sondern auf seelische Eigenschaften zurück zu führen ist. Sie symbolisiert die Reinheit und Aufrichtigkeit, die letzten Endes jeder Mensch in seinem inneren trägt.


Was mag ich besonders an ihr?
Usai gehört zu den verständnisvollsten Personen, die ich jemals getroffen habe. Sie macht sich von alles und jedem ein eigenes Bild, reagiert mit bedacht und spricht trotzdem aufrichtig ihre Bedenken an. Oder mit anderen Worten: Sie lässt sich von den Medien nicht geistig verunstalten.
Es gibt nun einmal nichts, was ich meinen Freunden gegenüber verheimliche - und Usais Art ist einer der gewichtigsten Gründe, weshalb ich mich meinen Freunden gegenüber mit der Zeit so öffnen konnte. Dank vielen gemeinsamen Interessen kam nun sogar die Situation zu Stande, dass wir uns einmal die Woche in einem Japanischkurs der VHS treffen - coole Sache :)
 Eins noch: Jeder Mensch hat schlechte Eigenschaften, allerdings ist Usai immer dazu bereit, sich die Meinung anderer Leute und die Meinung ihrer Freunde anzuhören und an sich selbst zu arbeiten. Das macht das Verfassen des folgenden Abschnittes alles andere als schwierig:

Was finde ich nicht so toll?
Usai investiert meiner Meinung nach zu viel Energie Ihrer Aufrichtigkeit darin, das anzusprechen, was ihr überhaupt nicht passt. Ich finde es natürlich gut, dass sie so etwas macht - es ist super, dass ich beispielsweise nach solchen Gesprächen einen Anteil der Schuld bei mir ausfindig machen kann, um mich in Gewissen Punkten zu verbessern. Weniger schön finde ich, dass ich mir nach solchen Gesprächen immer wieder regelrecht Vorwürfe mache - Für mich ist die Art und Weise einfach ein wenig zu schroff.
Andererseits verwendet Usai meiner Meinung nach zu wenig Energie darin, ihre Gefühle anzusprechen, wenn sie mal traurig ist. Zum Glück redet sie dann aber doch mit uns, bevor sie sich in ein schwarzes Loch vergräbt, was ich widerum sehr zu schätzen weiß.
Übrigens: Usai ist alles andere als eine gute Verliererin. Das weiß sie aber auch selbst, weshalb sie an dieser Situation arbeitet. Außerdem haben wir - Usai eingeschlossen - unseren Spaß daran, über diese Schwäche zu reden. Wahrscheinlich griemelt sie selbst gerade in diesem Moment, wenn sie das hier liest :P

...undaus dem jetzigen Jahr - Ich habe zu hübsche Freundinnen :P



DON
Don vor ein paar Jahren...


Realer Name: Der Name ist irgendwie auf der Strecke geblieben...

Welches Schlagwort ihn identifiziert: Autos

Seine Lieblingsfarbe: Blau


Sein Spielegenre: Rennspiele

Wie man Don erkennt: Don ist ein cleverer Geschäftsmann und genau so kleidet er sich mittlerweile auch. In Anzügen fühlt er sich viel wohler, als in beispielsweise T-Shirts.

Besondere Eigenschaften: Don besitzt eine gesunde Portion an Gleichgültigkeit – weshalb er es auch schafft, die seltsamen Treffen der „Top Vier“ zu ertragen. Das soll aber keinesfalls heißen, dass ihm seine Freunde egal sind – wann immer mal wer von uns Hilfe oder ein vertrauliches Gespräch benötigt, ist Don zur Stelle. Letzteres gilt zwar auch für den Rest der Gruppe, doch Don sticht hier nochmal besonders hervor und das hat folgenden Grund:

Wappen: Zuverlässigkeit – Jedem kann mal etwas in die Quere kommen und natürlich sind wir vier immer füreinander da. Ich bin froh, sagen zu können, dass wir uns immer aufeinander verlassen können – und dennoch: Don hat sich das Wappen der Zuverlässigkeit redlich verdient. Das Wappen besteht aus einem Kreuz – die zwei sich treffenden Linien stehen wiederum für „Vertrauen“ und „Versprechen“. Es symbolisiert, dass man viel von der Person hält, die das Versprechen gegeben hat und dass dieses Versprechen von der Person zuverlässig eingehalten wird.

Was mag ich besonders an ihm?
Don ist der Motor, der uns zum Handeln bewegt, wenn wir drei mal wieder nicht in die Pötte kommen, was das Fällen von Entscheidungen anbelangt. Ansonsten würden wir wahrscheinlich gemeinsam verhungern und uns langweilen, weil wir uns nicht auf irgendein Gericht/Spiel/Film etc. einigen würden. Apropros Gericht: Don ist ein guter Koch – manchmal bekocht er uns, wie zuletzt auf der Connichi – und das ist bislang immer gelungen! … und apropros Connichi – er ist auch derjenige, der uns meistens zur nächsten Con transportiert: Danke dafür :)
Außerdem ist Don von uns vieren meist etwas ernster aufgelegt, was es allerdings umso witziger macht, wenn er selbst mal absichtlich einen bescheuerten Kommentar oder ähnliches von sich gibt.

Was finde ich nicht so toll?
Obwohl Don mein bester Freund ist, so gibt es zahlreiche Dinge, die uns voneinander Unterscheiden. Wir haben sehr unterschiedliche Interessen, kleiden uns total anders, reden über verschiedene Dinge und haben nicht immer den gleichen Humor. Bei einigen meiner Kommentare kann Don nur die Augen verdrehen und manche seiner Statements finden bei mir wiederum keinen Anklang.
"Nicht so toll" finde ich daher, dass ich ihm öfter auf die Nerven gehe, als ich es bewusst möchte und dass wir uns gemeinsam manchmal nicht so intensiv über unsere Interessen unterhalten können, wie ich es gerne würde. Außerdem fallen öfter mal abfällige Bemerkungen, bezüglich meiner weniger männlichen Faibles ~_~.
Und dennoch: Ich bin nicht so vernarrt in Autos wie der Don und kann mich trotzdem mit ihm - wenn auch nur geringfügig - über dieses Thema unterhalten. Don ist kein großartiger Anime-/Mangafan und kann sich ebenso geringfügig mit mir oder dem Rest der Gruppe darüber unterhalten. Wichtig ist, dass wir uns füreinander interessieren und dass wir füreinander da sind - Solche Dinge machen unsere Freundschaft aus! :)

...und der Geschäftsmann heute :)



MOCHI
Als ich die drei zum ersten mal traf, waren meine Haare schon viel länger - aber die Farbe stimmt...

Realer Name: Gerade keine Lust in den Personalausweis zu schauen

Welches Schlagwort mich identifiziert: (Das werden ja schon wieder zwei...) Kingdom Hearts

Meine Lieblingsfarbe: Rosa (Überrascht? Rosa steht für Harmonie, Liebe und Zuneigung -  und genau das spüre ich, wenn ich mir diese Farbe ansehe. Vielleicht liegt es auch an bestimmten Eigenschaften von mir oder daran, dass diese Farbe große Mitschuld an der Freundschaft mit Usai, Kuraude und Don trägt.)

Wie man Mochi erkennt: Mir ist immer und überall zu warm, weshalb ich meist etwas knapper bekleidet bin, als andere Leute – So trage ich zum Beispiel ein T-Shirt, wenn so manch anderer bereits mit zwei bis drei Lagen herum läuft. Ist mir doch mal etwas kälter, dann trage ich mein (wie meine Freunde es nennen...) Lehrer-Outfit, welches aus einer Jeans, einem schwarzen Shirt und einem beigen Sakko besteht.

Besondere Eigenschaften: Besondere Eigenschaften: Es ist jetzt weder einfach, noch fair, wenn ich selbst allzu viel über mich schreibe … daher – damit die Überleitung passt – sei einfach erwähnt, dass ich unendlich froh bin, diese Clique kennen gelernt zu haben. Meine Freunde sind mir das wichtigste im Leben!
Und schon ist die Überleitung zu meinem Wappen da :)

Wappen: Freundschaft - Selbstverständlich ist eine Freundschaft nie einseitig! Wir stehen alle zueinander. Warum also bin ich überzeugt, dass dieses Wappen das richtige für mich ist?
Ich wusste schon immer um die Korrekte Definition des Wortes „Freundschaft“ und habe deshalb Jahre nach den Personen gesucht, die ich wirklich als meine wahren und engsten Freunde bezeichnen kann.
Das Wappen der Freundschaft besteht aus einem Ying & Yang, verbunden mit zwei in unterschiedliche Richtung zeigende Zacken. Es steht für die Ausgeglichenheit der Seele – Dafür, dass jeder Mensch eine helle und eine dunkle Seite hat und dafür, dass nur ein Zusammenspiel der einzelnen Teile zu einem Vollkommenen und ganzen Wesen führt. Die beiden Zacken stehen für die Suche und dafür, dass die Suche nach dem eigenen Ziel und nach der eigenen Bestimmung in ganz anderen Bahnen verlaufen kann, als man es selbst erwartet.


 Was mag ich besonders ... an ... mir ?
Ich lasse mich nicht leicht unterkriegen und blicke immer weiter nach vorne - komme was wolle. Mir ist klar, dass ich alleine stark bin und vieles schaffen kann. Wirklich froh bin ich aber dafür, dass ich gemeinsam mit meinen Freunden noch viel stärker bin und jeden Schicksalsschlag überwinden kann.
Zudem liebe ich das geschriebene Wort - daher ist Schreiben zu einem meiner größten Hobbys geworden. Ich bin vielleicht noch nicht soweit, dass ich all meine Gefühle aussprechen kann, aber dafür bin ich in der Lage, jedem Menschen meine Gefühle durch das geschriebene Wort zu vermitteln.

Was finde ich nicht so toll?
Obwohl ich offen für Kritik bin und gerne auch die Schuld bei mir selbst suche - da ich nur so die Macht finde, etwas an bestimmten Situationen zu ändern - wirke ich oft abweisend, wenn meine Freunde oder auch andere Menschen mich offen kritisieren. In solchen Fällen mache ich den Anschein, als wär mir allesegal, obwohl ich eigentlich nur darüber nachdenke, ob "es wirklich so ist" und "was ich gegebenfalls anders machen kann". Zudem dauern solche Überlegungen bei mir etwas länger, weshalb ich selten eine angemessene und korrekte Reaktion auf Kritik von mir gebe - stattdessen schweige ich lieber, bevor ich eine Antwort gebe, die sich nach der Überlegung als falsch heraus stellt.

...aber die Zeit der blonden Haare ist mittlerweile vorbei :)


Das wars auch "schon" zu jedem einzelnen. Ich hoffe, dass meine Freunde mir die "Was finde ich nicht so toll"-Rubrik verzeihen, immerhin brauchte es für eure positivsten Eigenschaften die dreifache anzahl an Blöcken :P


Mit Don, Usai und Kuraude habe ich drei Menschen kennen gelernt, vor denen ich mich nicht verstellen muss und die immer für mich da sind.
Bevor ich sie kannte, ließen mich viele Situationen und Gedanken über meine Person und früheren Bekanntschaften in ein düsteres Loch fallen. Verglichen mit Menschen die um ihr Überleben kämpfen müssen, führte ich natürlich nach wie vor ein Leben wie ein König. Und dennoch – Nachdem sich mein bester Freund von mir abgewandt hatte, nachdem ich von anderen Freunden verraten worde, nachdem mein Bruder gestorben ist, nachdem ich meine Nichte nie wieder gesehen habe und nachdem das Familienglück zerbrach fühlte ich mich, als hätte ich alles verloren, was mir jemals etwas bedeutete.
Heute machen meine Freunde mein Leben auf eine Art und Weise lebenswert, die ich mir als Jugendlicher nichtmehr zu Träumen gewagt hatte. Ihnen habe ich zu verdanken, dass ich zu dem glücklichen Menschen wurde, der ich heute bin. Ihnen habe ich zu verdanken, dass ich heute so lachen und weinen kann, wie ich es auch als Kind konnte. Dafür gilt ihnen mein ewiger Dank.
Ich liebe euch.


Und jetzt überwinde ich mich einfach mal und klicke auf "Veröffentlichen" ;)