Montag, 22. Oktober 2012

Mochis Hobbys

In den letzten Tagen hatte ich große Probleme, Bilder hochzuladen. Keine Ahnung, wo genau das Problem lag, denn jetzt funktioniert es wieder. Hier also nun endlich die korrekte Version meines Blogeintrages MIT Bildern ;)

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Lasst uns ein Spiel spielen:


Laut RTL gehöre ich zu den Personen, die zwangsläufig zu den weniger vornehmlich riechenden Menschen gehören und bereits um 09:00 Uhr Morgens ihr erstes Bier trinken. Die Politik sieht das ganz anders, zu der Hygiene über „Menschen, wie ich einer bin“, äußert sie sich nicht, dafür aber steht laut ihr in den Sternen geschrieben, dass ich früher oder später ein paar Menschen über den Haufen knalle.

Was bin ich?


Richtig! Ein friedliebender Mensch, der Videospiele mag.

Nur ein kleines Beispiel an dem, was ich so spiele...Alles Querbeet ;)


Aber Videospiele spielen (Also Amokläufe nachspielen, Menschen im brutalen Abschlacht-Spiel „Sims“ töten, friedliebende Tiere in „Final Fantasy“ ermorden, die fruchtbare Welt von „Animel Crossing“ zerstören, mit dem drogensüchtigen Klempner „Mario“ Psychopilze essen und mir bei „Dead Space“ in die Hose machen, während ich mein Kuscheleinhorn in den Armen halte) ist nicht mein einziges Hobby. Außerdem spiele ich dank meinen vielseitigen Interessen und meinen mädchenhaften Vorlieben viele verschiedene Spiele und Genres. Also alles von Animal Crossing bis Resident Evil ;)

Abgesehen von Videospielen, beschäftige ich mich auch gerne mit Gesellschaftsspiele und finde Gefallen an fast allem, was mit Karten oder Würfeln zu tun hat.

Kamisado, Siedler von Catan, Go, Dungeon Dice Monsters, Schwach, Drachenwurf ... ein paar meiner Lieblinge!



Ich liebe es, Bücher zu lesen und eigene Geschichten zu schreiben. Ich lese nach wie vor Bernhard Hennens „Die Elfen“ (damit werde ich nie fertig ;D) und versuche jeden Werktag fünf Manuskriptseiten fertig zu stellen … diese können zu einer richtigen Geschichte oder einfach aus meinem Privatleben handeln, hauptsache, ich schreibe und verbessere mich weiterhin.



Bücher sind auch nicht das einzige, was ich lese. Jeden Monat kaufe ich mehrere Comics von DC (Batman, Green Lantern, Superman etc.) und Mangas (Naruto, Bleach, Fairy Tail, One Piece, Lunatic World, Sailor Moon)

Eine kleine Auswahl an Lieblingsmanga und -büchern


Das meiste überdurchschnittlich gute Material, dass es zu Lesen gibt, gibt es natürlich auch auf der Leinwand und auf dem Bildschirm. Neben den Verfilmungen diverser guter Geschichten, schaue ich mir auch gerne diverse Serien an. Beispielsweise Heroes, 24, Dexter, How i met your Mother, Smallville und weitere.

Sowas schaut sich der Mochi gerne mal an :)
Und vier meiner dreitausend Lieblingsfilme...

Meine Leidenschaft zu Mangas, Comics, Filmen und Spielen ist sogar so ausgeprägt, dass ich einen Teil meiner Lieblingscharaktere auf Conventions, wie zum Beispiel der Connichi, cosplaye, also mit Hilfe eines Kostümes selbst darstelle. Hier ein paar Beispiel für solche Cosplays:

Luigi aus Super Mario

Inu Yasha aus Inu Yasha
Hope Estheim aus Final Fantasy XIII

Conventions, welche ich so besuche, sind: Die Dokomi, Connichi, Animagic und weitere. Zuletzt war ich mit Kuraude, Usai und Don zu Usais Geburtstag auf der Frankfurter Buchmesse. Ein sehr cooler Geburtstag! Viele meiner Hobbys haben also zumindest zum Teil eine Verbindung zu der japanischen Kultur. Einer der Gründe, weshalb ich neben den ganzen Conventions auch den jährlichen Japantag in Düsseldorf gemeinsam mit meinen Freunden besuche. Dort versuche ich dann, etwas traditionellere Kleidung zu tragen.

Mochi mit einem leichten Kimono

Und wo ich schon bei Japan bin: Es dauert kein Jahr mehr, bis wir zu viert für gute zwei Wochen nach Japan reisen. Wie die Vorbereitungen dazu aussehen erfahrt ihr auf unserem gemeinsamen Blog: Klickst-du-hier-:) Dort werdet ihr, sobald es soweit ist, auch unsere live-Berichte aus Japan lesen können! Übrigens - ich lerne auch Japanisch. Noch etwas, womit ich mir die Zeit vertreibe :)



Wie man sieht, habe ich ganz schön viele Hobbys. Noch dazu kommt, dass ich ein gewisses Faible für Kardio-Sport habe, vor allem Schwimmen steht ganz oben auf der Liste. Ich liebe es, mich im kühlen Wasser aufzuhalten, dort fühle ich mich richtig Energiegeladen ;)



Zu guter letzt höre ich während meiner Freizeit auch gerne Musik. Und auch hier gilt wieder, dass ich von Anime Openings (Digimon, DoReMi, Pokémon, Death Note), über die Ärzte bis hin zu Linkin Park alles mögliche höre, wobei ich mich kaum auf bestimmte Gruppen konzentriere. Ich picke mir von allem nur das heraus, was ich persönlich wirklich mag. Dank Usai bin ich allerdings zu einem großen Take That Fan geworden =)

Kindermusik, Animemusik, Take That und Rap ... ja ... mochi hört alles :)

Es gibt bestimmt noch mehr Dinge, die hier in diesen Post passen würden, nur fällt mir gerade nicht mehr ein.



Glücklicherweise teilt der Rest der Top Vier viele Interessen mit mir. Alleine auf Conventions zu gehen wäre zum Beispiel ein wenig langweilig =)

Samstag, 6. Oktober 2012

Die Top 4

So, ich habe mich nun dazu entschlossen, in maximal zweiwöchigen Abständen einen neuen Blogeintrag zu verfassen - mal schauen wie lange ich das durchhalte!

Und damit komme ich auch schon zum heutigen Eintrag:

 Die Top Vier!

Pokéwas?...nein...echt nicht...also: An alle Pokémon-Fans: Mit den Top Vier sind in diesem Fall nicht die vier Pokémon-Trainer gemeint, welche die Pokémon-Liga bilden ... ich spreche von meinem engsten Freundeskreis ;)

Dieser besteht aus:
- Don Carmaster
- Kuraude the red queen
- Usai the pink princess
- Mochi Ochi
(Hey, ich werde kreativ ... wer mit seinem soeben erfundenen Namen nicht zufrieden ist, der schickt bitte eine Beschwerde an:
Postfach Ist-mir-egal
98765 Waynehausen
Schland)


Eine Sache noch Vorweg: Ich habe Usai gesagt, dass ich diesen Blogeintrag klein halten möchte und dann auf ihren Blog verweise. Das mit dem klein halten hat leider nicht so ganz funktioniert, zumal es meine Freunde auch bestimmt interessiert, wie ich die einzelnen Personen beschreibe. Eine weitere interessante Sicht der Dinge zu jedem einzelnen findet ihr jedenfalls auf Usais Blog: [http://usaikitty.blogspot.de]









Es ist schon witzig, wie man so zueinander findet, nicht wahr?
Vor etwa fünf Jahren habe ich die Plattform SchülerVZ durchforstet, um zu sehen, wer denn eigentlich so alles auf meine Schule geht. Auffällig war ein "dezent" rosa gekleidetes Mädchen. Dieses sah ganz witzig aus - also habe ich einfach mal eine Nachricht abgeschickt. Charmant wie ich bin, habe ich auch genau diesen Grund zum Verfassen der Nachricht genannt...
Nachdem ich mich dann ein paar mal mit dieser seltsamen "Usai" getroffen habe, durfte ich auch ihren Freund Don kennen lernen. Dieser war erst einmal ganz schön sauer auf mich - da machte sich doch tatsächlich jemand an seine Freundin ran!
Zum glück ... für mich? ... war ich "nur" auf eine Freundschaft aus, was der Don auch sehr schnell bemerkte. Schon bald haben wir uns in einer größeren Gruppe getroffen - wir gingen durch Aachen und zum Tierpark. Das war das erste mal, dass ich Kuraude getroffen habe. Irgendwie hat sie sich von dem Großteil der sehr netten und amüsanten Gruppe abgehoben - denn obwohl ich heute mit den meisten dieser Gruppe kontakt habe und auch mit einigen befreundet bin, ist Kuraude eine meiner beiden besten Freundinnen geworden.
Ein paar Tage später erhielt ich einen Anruf von Don - ob ich nicht lust hätte, den Nachmittag bei ihm zu verbringen. So kam ich zum ersten mal in seine Wohnung, wo wir uns seitdem auch öfter gemeinsam trafen. So fing alles an :)

Nun folgen ein paar Informationen zu den Mitgliedern der "Top Vier". Jeder aus unserer kleinen Clique hat übrigens von mir ein Wappen aus Digimon Adventures geschenkt bekommen, welches für eine auffällige Eigenschaft steht - darauf werde ich besonders eingehen. Also dann: Ladies first ;D


KURAUDE
Das ist Kuraude im ersten Jahr, in dem wir uns kenne gelernt haben...

Realer Name: Der polnische Name ist leider zu kompliziert, um ihn zu schreiben...

Welches Schlagwort sie identifiziert: Pucca

Ihre Lieblingsfarbe: Rot

Ihr Spielegenre: So wie wir kürzlich herausgefunden haben...Tower Defense

Wie man Kuraude erkennt: Sie ist die kleinste der Gruppe - sie trägt gerne rote Klamotten oder Kleidung, die einen Zusammenhang mit Japan darstellt - beispielsweise auch Lolita. Und sie hat lange, blonde Haare.

Besondere Eigenschaften: Kuraude meint es immer gut mit der Welt. Sie möchte niemanden verletzen und immer zu jedem nett und freundlich sein. Nächstenliebe ist das Stichwort - welches mich übrigens direkt zu Ihrem Wappen führt:

Wappen: Licht - Das Wappen des Lichts zeigt eine pinke Lotusblüte. Diese steht für das reine Licht, für Unschuld und Ruhe. Natürlich möchte niemand von uns den eigenen Willen durchsetzen, wenn wir damit andere Menschen verletzen - doch die Person, die am ehesten auf Ihren Willen verzichtet, damit es anderen Leuten nicht schlecht geht, ist ohne jeden Zweifel Kuraude!



Was mag ich besonders an ihr?
Kuraude redet sehr oft, bevor sie nachdenkt. (Eine von vielen Eigenschaften, die ich mit ihr teile...) Das führt oft zu unheimlich witzigen Situationen. Sie denkt übrigens auch, dass Sie - angenommen dieses Prinzip ist Existent - nach dem Leben in die Hölle fährt. Das ist sehr ironisch, denn Kuraude ist ist so lieb, freundlich und warmherzig, wie ich es selten bei anderen Menschen erlebt habe.
Wir haben sehr viele gleiche Interessen, sie hat meiner Meinung nach einen tollen Geschmack in fast jeglicher Hinsicht und sie schafft es - auch wenn ich nicht weiß, ob sie das bewusst oder unterbewusst macht - immer wieder, jegliche kühle oder depressive Stimmung in null komma nichts verschwinden zu lassen und uns alle zum lachen zu bringen!

Was finde ich nicht so toll?
Da Kuraude es immer allen recht machen will, ist es manchmal nicht leicht, herauszufinden, was IHR je nach Situation am liebsten wäre. Außerdem steckt sie ab und zu in der Klemme, wenn sie sich in einer Situation befindet, in der Sie es einer Person nur Recht machen kann, wenn sie einer anderen dadurch absagen muss etc.
Kuraude mag keine Veränderungen und tut sich diesbezüglich auch schwer damit, sich selbst zu Verändern. Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb sie die Schuld oftmals bewusst von sich nimmt und auf andere Sachen (Fernseher / Tiere / Wetter / Umstände) schiebt.

...und nun ist immer noch wunderschön :)




USAI
Ebenfalls ein Bild aus der Anfangszeit...

Realer Name: Hoffentlich verrät sie ihn mir irgendwann mal :(

Welches Schlagwort sie identifiziert: Hello Kitty (Das sind ja 2 Worte ... HUPSA :D)

Ihre Lieblingsfarbe: Rosa

Ihr Spielegenre: Rollenspiele

Wie man Usai erkennt: Wenn man in Aachen einer rothaarigen Person mit rosafarbenen Klamotten begegnet, dann ist die Chance nicht gering, dass es sich dabei um Usai handelt. Sie trägt übrigens ebenfalls gerne Lolita und hat ebenfalls sehr viele gemeinsame Interessen mit Kuraude und mir.

Besondere Eigenschaften: Manchmal wirkt Usai total süß und verspielt und dann ist sie wieder sehr direkt und bestimmend. Das meine ich übrigens keinesfalls Negativ – Usai weiß eben, was sie will und ist in der Lage, ihre Gedanken direkt auszusprechen. Sie ist eine sehr Aufrichtige Person und das wiederum führt mich zu dem Wappen, welches ich ihr gegeben habe.

Wappen: Aufrichtigkeit - Auch hier gilt wieder, dass jeder aus unserer Gruppe aufrichtige Eigenschaften aufweist, doch die Person, die das Wappen der Aufrichtigkeit verdient hat, ist ganz klar Usai!
Das Wappen zeigt eine Träne, die ins Wasser fällt. Diese Träne glüht auf, weil sie aufrichtig und rein ist und weil sie nicht auf körperliche, sondern auf seelische Eigenschaften zurück zu führen ist. Sie symbolisiert die Reinheit und Aufrichtigkeit, die letzten Endes jeder Mensch in seinem inneren trägt.


Was mag ich besonders an ihr?
Usai gehört zu den verständnisvollsten Personen, die ich jemals getroffen habe. Sie macht sich von alles und jedem ein eigenes Bild, reagiert mit bedacht und spricht trotzdem aufrichtig ihre Bedenken an. Oder mit anderen Worten: Sie lässt sich von den Medien nicht geistig verunstalten.
Es gibt nun einmal nichts, was ich meinen Freunden gegenüber verheimliche - und Usais Art ist einer der gewichtigsten Gründe, weshalb ich mich meinen Freunden gegenüber mit der Zeit so öffnen konnte. Dank vielen gemeinsamen Interessen kam nun sogar die Situation zu Stande, dass wir uns einmal die Woche in einem Japanischkurs der VHS treffen - coole Sache :)
 Eins noch: Jeder Mensch hat schlechte Eigenschaften, allerdings ist Usai immer dazu bereit, sich die Meinung anderer Leute und die Meinung ihrer Freunde anzuhören und an sich selbst zu arbeiten. Das macht das Verfassen des folgenden Abschnittes alles andere als schwierig:

Was finde ich nicht so toll?
Usai investiert meiner Meinung nach zu viel Energie Ihrer Aufrichtigkeit darin, das anzusprechen, was ihr überhaupt nicht passt. Ich finde es natürlich gut, dass sie so etwas macht - es ist super, dass ich beispielsweise nach solchen Gesprächen einen Anteil der Schuld bei mir ausfindig machen kann, um mich in Gewissen Punkten zu verbessern. Weniger schön finde ich, dass ich mir nach solchen Gesprächen immer wieder regelrecht Vorwürfe mache - Für mich ist die Art und Weise einfach ein wenig zu schroff.
Andererseits verwendet Usai meiner Meinung nach zu wenig Energie darin, ihre Gefühle anzusprechen, wenn sie mal traurig ist. Zum Glück redet sie dann aber doch mit uns, bevor sie sich in ein schwarzes Loch vergräbt, was ich widerum sehr zu schätzen weiß.
Übrigens: Usai ist alles andere als eine gute Verliererin. Das weiß sie aber auch selbst, weshalb sie an dieser Situation arbeitet. Außerdem haben wir - Usai eingeschlossen - unseren Spaß daran, über diese Schwäche zu reden. Wahrscheinlich griemelt sie selbst gerade in diesem Moment, wenn sie das hier liest :P

...undaus dem jetzigen Jahr - Ich habe zu hübsche Freundinnen :P



DON
Don vor ein paar Jahren...


Realer Name: Der Name ist irgendwie auf der Strecke geblieben...

Welches Schlagwort ihn identifiziert: Autos

Seine Lieblingsfarbe: Blau


Sein Spielegenre: Rennspiele

Wie man Don erkennt: Don ist ein cleverer Geschäftsmann und genau so kleidet er sich mittlerweile auch. In Anzügen fühlt er sich viel wohler, als in beispielsweise T-Shirts.

Besondere Eigenschaften: Don besitzt eine gesunde Portion an Gleichgültigkeit – weshalb er es auch schafft, die seltsamen Treffen der „Top Vier“ zu ertragen. Das soll aber keinesfalls heißen, dass ihm seine Freunde egal sind – wann immer mal wer von uns Hilfe oder ein vertrauliches Gespräch benötigt, ist Don zur Stelle. Letzteres gilt zwar auch für den Rest der Gruppe, doch Don sticht hier nochmal besonders hervor und das hat folgenden Grund:

Wappen: Zuverlässigkeit – Jedem kann mal etwas in die Quere kommen und natürlich sind wir vier immer füreinander da. Ich bin froh, sagen zu können, dass wir uns immer aufeinander verlassen können – und dennoch: Don hat sich das Wappen der Zuverlässigkeit redlich verdient. Das Wappen besteht aus einem Kreuz – die zwei sich treffenden Linien stehen wiederum für „Vertrauen“ und „Versprechen“. Es symbolisiert, dass man viel von der Person hält, die das Versprechen gegeben hat und dass dieses Versprechen von der Person zuverlässig eingehalten wird.

Was mag ich besonders an ihm?
Don ist der Motor, der uns zum Handeln bewegt, wenn wir drei mal wieder nicht in die Pötte kommen, was das Fällen von Entscheidungen anbelangt. Ansonsten würden wir wahrscheinlich gemeinsam verhungern und uns langweilen, weil wir uns nicht auf irgendein Gericht/Spiel/Film etc. einigen würden. Apropros Gericht: Don ist ein guter Koch – manchmal bekocht er uns, wie zuletzt auf der Connichi – und das ist bislang immer gelungen! … und apropros Connichi – er ist auch derjenige, der uns meistens zur nächsten Con transportiert: Danke dafür :)
Außerdem ist Don von uns vieren meist etwas ernster aufgelegt, was es allerdings umso witziger macht, wenn er selbst mal absichtlich einen bescheuerten Kommentar oder ähnliches von sich gibt.

Was finde ich nicht so toll?
Obwohl Don mein bester Freund ist, so gibt es zahlreiche Dinge, die uns voneinander Unterscheiden. Wir haben sehr unterschiedliche Interessen, kleiden uns total anders, reden über verschiedene Dinge und haben nicht immer den gleichen Humor. Bei einigen meiner Kommentare kann Don nur die Augen verdrehen und manche seiner Statements finden bei mir wiederum keinen Anklang.
"Nicht so toll" finde ich daher, dass ich ihm öfter auf die Nerven gehe, als ich es bewusst möchte und dass wir uns gemeinsam manchmal nicht so intensiv über unsere Interessen unterhalten können, wie ich es gerne würde. Außerdem fallen öfter mal abfällige Bemerkungen, bezüglich meiner weniger männlichen Faibles ~_~.
Und dennoch: Ich bin nicht so vernarrt in Autos wie der Don und kann mich trotzdem mit ihm - wenn auch nur geringfügig - über dieses Thema unterhalten. Don ist kein großartiger Anime-/Mangafan und kann sich ebenso geringfügig mit mir oder dem Rest der Gruppe darüber unterhalten. Wichtig ist, dass wir uns füreinander interessieren und dass wir füreinander da sind - Solche Dinge machen unsere Freundschaft aus! :)

...und der Geschäftsmann heute :)



MOCHI
Als ich die drei zum ersten mal traf, waren meine Haare schon viel länger - aber die Farbe stimmt...

Realer Name: Gerade keine Lust in den Personalausweis zu schauen

Welches Schlagwort mich identifiziert: (Das werden ja schon wieder zwei...) Kingdom Hearts

Meine Lieblingsfarbe: Rosa (Überrascht? Rosa steht für Harmonie, Liebe und Zuneigung -  und genau das spüre ich, wenn ich mir diese Farbe ansehe. Vielleicht liegt es auch an bestimmten Eigenschaften von mir oder daran, dass diese Farbe große Mitschuld an der Freundschaft mit Usai, Kuraude und Don trägt.)

Wie man Mochi erkennt: Mir ist immer und überall zu warm, weshalb ich meist etwas knapper bekleidet bin, als andere Leute – So trage ich zum Beispiel ein T-Shirt, wenn so manch anderer bereits mit zwei bis drei Lagen herum läuft. Ist mir doch mal etwas kälter, dann trage ich mein (wie meine Freunde es nennen...) Lehrer-Outfit, welches aus einer Jeans, einem schwarzen Shirt und einem beigen Sakko besteht.

Besondere Eigenschaften: Besondere Eigenschaften: Es ist jetzt weder einfach, noch fair, wenn ich selbst allzu viel über mich schreibe … daher – damit die Überleitung passt – sei einfach erwähnt, dass ich unendlich froh bin, diese Clique kennen gelernt zu haben. Meine Freunde sind mir das wichtigste im Leben!
Und schon ist die Überleitung zu meinem Wappen da :)

Wappen: Freundschaft - Selbstverständlich ist eine Freundschaft nie einseitig! Wir stehen alle zueinander. Warum also bin ich überzeugt, dass dieses Wappen das richtige für mich ist?
Ich wusste schon immer um die Korrekte Definition des Wortes „Freundschaft“ und habe deshalb Jahre nach den Personen gesucht, die ich wirklich als meine wahren und engsten Freunde bezeichnen kann.
Das Wappen der Freundschaft besteht aus einem Ying & Yang, verbunden mit zwei in unterschiedliche Richtung zeigende Zacken. Es steht für die Ausgeglichenheit der Seele – Dafür, dass jeder Mensch eine helle und eine dunkle Seite hat und dafür, dass nur ein Zusammenspiel der einzelnen Teile zu einem Vollkommenen und ganzen Wesen führt. Die beiden Zacken stehen für die Suche und dafür, dass die Suche nach dem eigenen Ziel und nach der eigenen Bestimmung in ganz anderen Bahnen verlaufen kann, als man es selbst erwartet.


 Was mag ich besonders ... an ... mir ?
Ich lasse mich nicht leicht unterkriegen und blicke immer weiter nach vorne - komme was wolle. Mir ist klar, dass ich alleine stark bin und vieles schaffen kann. Wirklich froh bin ich aber dafür, dass ich gemeinsam mit meinen Freunden noch viel stärker bin und jeden Schicksalsschlag überwinden kann.
Zudem liebe ich das geschriebene Wort - daher ist Schreiben zu einem meiner größten Hobbys geworden. Ich bin vielleicht noch nicht soweit, dass ich all meine Gefühle aussprechen kann, aber dafür bin ich in der Lage, jedem Menschen meine Gefühle durch das geschriebene Wort zu vermitteln.

Was finde ich nicht so toll?
Obwohl ich offen für Kritik bin und gerne auch die Schuld bei mir selbst suche - da ich nur so die Macht finde, etwas an bestimmten Situationen zu ändern - wirke ich oft abweisend, wenn meine Freunde oder auch andere Menschen mich offen kritisieren. In solchen Fällen mache ich den Anschein, als wär mir allesegal, obwohl ich eigentlich nur darüber nachdenke, ob "es wirklich so ist" und "was ich gegebenfalls anders machen kann". Zudem dauern solche Überlegungen bei mir etwas länger, weshalb ich selten eine angemessene und korrekte Reaktion auf Kritik von mir gebe - stattdessen schweige ich lieber, bevor ich eine Antwort gebe, die sich nach der Überlegung als falsch heraus stellt.

...aber die Zeit der blonden Haare ist mittlerweile vorbei :)


Das wars auch "schon" zu jedem einzelnen. Ich hoffe, dass meine Freunde mir die "Was finde ich nicht so toll"-Rubrik verzeihen, immerhin brauchte es für eure positivsten Eigenschaften die dreifache anzahl an Blöcken :P


Mit Don, Usai und Kuraude habe ich drei Menschen kennen gelernt, vor denen ich mich nicht verstellen muss und die immer für mich da sind.
Bevor ich sie kannte, ließen mich viele Situationen und Gedanken über meine Person und früheren Bekanntschaften in ein düsteres Loch fallen. Verglichen mit Menschen die um ihr Überleben kämpfen müssen, führte ich natürlich nach wie vor ein Leben wie ein König. Und dennoch – Nachdem sich mein bester Freund von mir abgewandt hatte, nachdem ich von anderen Freunden verraten worde, nachdem mein Bruder gestorben ist, nachdem ich meine Nichte nie wieder gesehen habe und nachdem das Familienglück zerbrach fühlte ich mich, als hätte ich alles verloren, was mir jemals etwas bedeutete.
Heute machen meine Freunde mein Leben auf eine Art und Weise lebenswert, die ich mir als Jugendlicher nichtmehr zu Träumen gewagt hatte. Ihnen habe ich zu verdanken, dass ich zu dem glücklichen Menschen wurde, der ich heute bin. Ihnen habe ich zu verdanken, dass ich heute so lachen und weinen kann, wie ich es auch als Kind konnte. Dafür gilt ihnen mein ewiger Dank.
Ich liebe euch.


Und jetzt überwinde ich mich einfach mal und klicke auf "Veröffentlichen" ;)

Montag, 24. September 2012

Konnichi wa Connichi 2012!

Vom 07.09.2012 bis zum 09.09.2012 war ich mit Usai, Kuraude und Don in Kassel. Dort haben wir unseren jährlichen, gemeinsamen Kurzurlaub auf der Connichi genossen.

„Connichi? - Was ist das eigentlich?“
 Die Connichi findet einmal im Jahr über drei Tage statt und ist die größte Anime-Convention im deutschsprachigen Raum.
Die Veranstaltung teilt sich im Grunde in zwei Bereiche auf.
Im kostenpflichtigen Indoor-Bereich (ca. 50,00 € für das gesamte Wochenende) bekommt der Besucher eine Menge geboten. Es gibt zahlreiche Aussteller- und Händlerstände, Autogrammstunden von Mangaka (Manga-Zeichnern), eine Manga-Bibliothek, einen Flohmarkt (Bring & Buy), sowie zahlreiche Spielbereiche für Videospiele, Go, Sammelkartenspiele etc. Zudem gibt es Kurse über die Japanische Kultur, in denen beispielsweise Origami oder Kalligraphi vorgeführt werden.
Weiterhin gibt es in der Stadthalle zwei große Bühnen, auf denen japanische Ehrengäste auftreten, Wettbewerbe stattfinden oder Filme gezeigt werden.

 Der Outdoor-Bereich darf kostenfrei betreten werden. Im riesigen Park hinter der Stadthalle und auf dem Vorplatz tummeln sich hunderte Anime- und Mangafans. Die meisten davon sind Lolitas (Lolita ist ein japanischer Modestil, mehr dazu auf Usais Blog) und Cosplayer – tragen also verschiedene Kostüme und stellen verschiedene Charaktere, meist aus dem Anime- und Mangabereich, dar.
Das Programm der Connichi ist also wirklich gigantisch, doch sind es vorallem die Besucher, welche die Connichi so atemberaubend machen. Täglich werden tausende Fotos von den verschiedenen Kostümen geschossen, die meist auf der offiziellen Seite des Vereins 'Animexx.eV' veröffentlicht werden.
Während die Besucherzahlen zur ersten Connichi 1.500 betrugen, wurde 2012 ein neuer Rekord mit 21.000 (!) Besuchern aufgestellt.

 
Und wie war die Connichi dieses Jahr für unsere Gruppe?
Sie war einfach großartig! Aber ich sollte an dem Tag beginnen, an dem alles anfing...

Donnerstag:

Donnerstag Abend um kurz nach sieben wurde ich von Don und Usai zu Hause abgeholt.
Wie jedes Jahr haben wir beschlossen, mit einem Mietwagen zu fahren – und da standen sie plötzlich vor dem Haus. Mit einem BMW 530d! Nun gut, ich habe nicht viel Ahnung von Autos und im Vergleich mit Don erst recht nicht – aber dass der Wagen mit über 200 PS und unzähligen technischen Spielereien einiges auf den Kasten hatte, konnte sogar ich verstehen.
Der Kofferraum war auch nicht gerade klein. Doch da ich natürlich Gepäck für vierzehn Tage mitgenommen habe, unter anderem auch eine große Tasche voll mit Dingen, die ich auf der Connichi verkaufen wollte, war der Platz auch schnell ausgereizt...

(Usai trug ausnahmsweise schwarze, statt helle/rosa/pinke Kleidung. Der Grund dafür war, dass ihre Farbratte Peachy gestorben ist – und mir tut es heute noch leid, dass ich das erst bemerkt habe, nachdem Kuraude es gesagt hat... Nichts desto trotz wünsche ich der kleinen Peachy alles gute im Rattenhimmel, ich werde den kleinen Tollpatsch sicherlich vermissen.)

Nachdem endlich alles verstaut war, haben wir Kuraude abgeholt. Ich kam mir schon etwas dämlich vor, als ich gesehen hab, mit wie wenig Gepäck diese FRAU im Gegensatz zu mir klar kam :D
Jedenfalls war die Gruppe nun komplett, also fuhren wir nun zu viert unsere Verpflegung für die kommenden drei Tage einkaufen.
Nach dem Einkauf ging es dann zu Don und Usai nach Hause – nach einem schönen, gemeinsamen Abend folgte die letzte Nacht vor der Connichi – und dann war es endlich soweit! Nach einem Jahr warten hieß es endlich wieder: „Wir fahren zur Connichi!“

Freitag:

Die gemeinsame Übernachtung bei Don und Usai erwies sich als außerordentlich hilfreich – denn wir haben es zum ersten mal geschafft, relativ planmäßig abzufahren!


Während der Fahrt haben wir uns dann Musik angehört, die speziell von Don und mir für die Connichi-Fahrt zusammen gestellt wurde. Nach einer ruhigen und coolen Autofahrt, einer kurzen Pause und nachdem Don einem Opel Combo Fahrer gezeigt hat, was Sache ist, erreichten wir das Ziel Kassel ebenfalls pünktlich!







 Unsere leicht abgelegene Ferienwohnung steuert der guten Laune bei.
Schnell das Gepäck in die Wohnung gebracht und umgezogen. 
Heute noch etwas traditioneller.

 Don im Anzug.

 Kuraude in Lolita.

Usai in Lolita.

 Und Mochi im Kimono.

Dank der Parkplatzsuche kamen wir leicht verspätet am Con-Gelände an. Da der Einlass allerdings um 45 Minuten verschoben wurde, war das nicht weiter tragisch.

Nachdem ich meine Sachen beim (diesjährig besser organisierten) bring & buy abgegeben habe und nachdem wir Kuraude von einer Autogrammstunde abholten, ging es dann zur alljährlichen Eröffnungsfeier. Von diesem Moment an, bis zum Ende hin, wurde so getan, als wären wir an Board eines Flugzeugs. Es gab witzige Anweisungen mit einem Animateur auf der Bühne. „Bemühen Sie sich gar nicht erst, nach Atemmasken zu greifen […] Unter Ihren Sitzen sollte sich eine Schwimmweste befinden, da dies allerdings nicht der Fall ist […]“



Zudem gab es auch immer wieder witzige Durchsagen in der Halle (die aufgrund schlechter Technik leider oft untergingen … hoffentlich, wird das nächstes Jahr besser).
Freitags beispielsweise:
„Guten Tag meine Damen und Herren. Ich bin ihr Kapitän. Wir haben unsere Reisetemperatur von 32° im Schatten erreicht und werden in Kürze mit den Verspätungen beginnen …“

Währenddessen sind wir durch die Halle gegangen, haben die Stände besichtigt und ich habe bereits meinen ersten Kauf getätigt – und zwar habe ich mir Necomimis gekauft! Das sind Katzenohren, die sich je nach Gehirnaktivität bewegen – Je konzentrierter ich wäre, desto schneller und höher sollten sie sich aufstellen und je relaxter ich wäre, desto weiter sollten sie nach unten gehen. Leider fehlten mir die Batterien, um die Öhrchen zu benutzen. (Diese hatte don mir am Samstag besorgt, dankeschön ;) - daher greife ich mit folgenden Bildern ein wenig vorweg.)


Es funktioniert! Find ich cool!

Usais Errungenschaft des Tages war ein Plüsch-Pokémon namens Plinfa, das auf viele verschiedene Arten Geräusche machte und beim bring&buy verkauft wurde. (Es sprach seinen Namen auf Japanisch = Pochama) Es war unheimlich niedlich und sehr lustig … und sehr nervig – denn da es so viele Funktionen hatte, war es kaum möglich, es im Arm zu halten, OHNE dass es irgendwelche Laute von sich gab. Zum Glück konnte Usai früher oder später den On/Off-Schalter ausfindig machen!

Nun haben wir uns draußen noch ein wenig umgesehen und schon war der erste Tag vorüber – wenn ich den Typen finde, der uns die Zeit geklaut hat, dann klatscht es! Aber keinen Beifall!

Es ging zurück in die Ferienwohnung, wo Don uns mit Tagliatelle in seiner super leckeren Kräuterkäsehonig-Soße verwöhnte! Vielen Dank nochmal :)
In unserer schönen Ferienwohnung haben wir den Abend dann ausklingen lassen – nun stand der in der Regel vollste Tag der connichi bevor!

Samstag:

Pocha-Pocha-Pochama!“
Was war das?
Usai kam ins Zimmer gestürmt und weckte und hetzte ihr süßes-nerviges Plinfa auf uns – Aufstehen war angesagt. Es folgte ein Frühstück und dann hieß es rein ins Cosplay und auf zur Connichi!

Samstag im Programm:
 Don und Mochi als Men in Black

Kuraude als Virgo aus Fairy Tail
Usai als Schwarzes Magiermädchen aus Yu-Gi-Oh!
(Dort neben dem guten, alten Göthe ist übrigens unser Standardplatz, wo unsere Decke meistens liegt.)

Nach einer ordentlichen Verspätung trafen wir am Con-Gelände ein – aber wir hatten nun viel Zeit für die Connichi. Wir trafen alte bekannte, die wir in den Vorjahren kennen lernen durften. Unter anderem habe ich Naru getroffen – ein sehr netter und witziger Zeitgenosse, den ich vor einigen Jahren unter netten Umständen im Online-Rollenspiel 'Ragnarok Online' kennen gelernt habe.





















In der Halle konnte ich meine Merchandise-Sammlung dann um ein paar Plüschtiere, Mangas, Artbooks und Spiele erweitern. Mein persönliches Highlight: Eine viel zu günstig verkaufte Figur von Sephiroth aus Final Fantasy VII.


 Deshalb gehörte ich auch nicht mehr zu den Men in Black ... jetzt war ich ein Man in Merchandise :)

Zusammen mit Naru war ich dann noch am Nintendo-Stand, wo ich dafür, dass ich meine Lieblingsfigur aus 'Super Mario' nachgeahmt habe, einen Nintendo-Frisbee erhalten habe. (Ich habe Luigi mit dem Spruch „It'se me, Luigi!“ nachgestellt.)
Später kam auch noch eine Bekannte namens Mino zu mir. Sie hatte ihre Con-Karte verloren! Zum Glück konnte ich ihr dank meiner Gruppenbestellung der Tickets ein Dreitagesticket zum halben Preis beschaffen!
Während all dieser kleinen Unternehmungen gab es wieder ein paar witzige Con-Durchsagen, wie zum Beispiel:
„Der Besitzer des Hello Kitty Dil...Massagestabs wird gebeten, diesen umgehend im Con-Büro abzuholen.“

Ein paar Fotos, Käufe und Con-durchsagen später, war es bereits 20:00 Uhr! Wie ist das passiert? Die Zeit verging viel zu schnell, also machten wir uns wieder auf zu unserer Ferienwohnung. Der Trost: Die Fahrt durch Kassel mit offenem Panorama-Dach war einfach herrlich! Zudem kochte Don erneut für uns, diesmal gab es gebratene Nudeln! Und als Höhepunkt sahen wir uns – wie seltsamerweise jeden Samstag zur Connichi – an, wie einer der Klitschko's wieder jemandem vermöbelt.

Don hat übrigens nochmal gezeigt, dass er einen langen hatte:
...also...einen langen BMW natürlich.

Eine Nacht und eine erneute, nervige Begrüßung des kleinen Plinfas später, war es auch schon Sonntag morgen!

Sonntag:
 
Nach dem Frühstück hieß es: Sachen packen und Abschied von der Wohnung nehmen. Nachdem alles im Wagen verstaut war, ging es ein letztes mal in diesem Jahr zur Connichi.

Sonntag im Programm:
 Don als Don mit hübscher Freundin =)

Usai als Chii aus Chobits

 Kuraude als Pucca ... aus ... Pucca

 Und Mochi als Inu Yasha ... aus ... Inu Yasha

 
Auf der Con angekommen, holte ich erst einmal meine Sachen beim bring & buy ab. Was für eine Flaute im Vergleich zum Vorjahr! Es wurden nur zwei meiner zwanzig Sachen verkauft! Nun hatten wir mächtig probleme, alle Sachen im Wagen unter zu bringen, da ich darauf hoffte, dass ich viel Platz durch meine Verkäufe erhielt, um meine neuen Sachen unterbringen zu können. Aber auch das Problem haben wir letzten Endes irgendwie lösen können.

Zurück in der Halle habe ich für Kuraude noch einen Händler ein paar Euro runter gehandelt, so dass Sie etwas günstiger an ihre Mangas kam.
Kurz darauf, vor dem Nintendo Stand, wurde ich sogar bezüglich meiner Necomimis Interviewt! - Diese Ohren haben meinen Freunden und mir ohnehin viel Spaß eingehandelt, da sie es sehr witzig fanden, meine Ohren durch Kommunikation zu beeinflussen :D
 Mochi beim Interview :)

Dazu kamen erneut lustige Con-Durchsagen, wie beispielsweise:
„Connichi-Verkehrsfunk! Die Route Manga-Bibliothek richtung Karaokeraum wird von einem schlafenden Relaxo versperrt. Poké-Flöten zum aufwecken können an der Kasse ausgeliehen werden.“

Es ist noch so viel mehr passiert, über das ich gerne berichten würde – doch ist mein Blogeintrag schon jetzt VIEL zu lang – daher komme ich LANGSAM zum Ende :)
Deshalb verlassen wir nun gemeinsam das Con-Gelände und machen uns auf die Heimfahrt nach Aachen!

So machten wir uns auf den Heimweg. Ein Wunder, dass wir es geschafft haben, alle Sachen ins Auto zu bekommen! Auch wenn wir dafür ein wenig Beinfreiheit opfern mussten...

Es war schon schade, dass wir die Connichi nun verlassen mussten – wir wären gerne länger da geblieben und ich warte jetzt bereits auf die Connichi 2013! Dennoch – unsere Reise war noch nicht vorbei, die Autofahrt und ein Abendessen beim McDonalds standen noch bevor!
Während unserer Rückfahrt und von den ganzen tollen Eindrücken überwältigt, waren wir aufgedreht, wie nur selten zuvor!
Das machte sich vorallem bemerkbar, als wir in einem Stau standen:

Die anderen Autofahrer waren sehr genervt, hatten lange Gesichter und schienen nicht gerade froh über die aktuelle Situation gewesen zu sein. Ich hingegen war froh, dass wir mal das Fenster öffnen konnten – denn trotz Reisetabletten, fühle ich mich auf langen Autofahrten nur selten wohl. Auch Usai öffnete ihr Fenster und kurz darauf hielten wir unsere Poké-Plüschtiere aus dem Fenster, ließen sie tanzen und winkten den anderen Autofahrern zu. (Ich hatte meinen kleinen Pikachu-Plüsch-Rucksack dabei, welcher von mehreren Con Besuchern gerne getragen wurde, da er einfach in die Szene passte.)



Schlagartig besserte sich die Stimmung der anderen Autofahrer, sie lachten und hatten ebenso viel Spaß wie wir. So haben wir zum Abschluss noch eine gute Tat gewirkt!
Zuletzt haben wir im Wagen noch etwas Black Stories gespielt und viel gesungen – und nachdem wir Kuraude absetzten, wurde ich nach Hause gefahren – Somit ging ein unglaubliches Wochenende leider viel zu schnell zu Ende!


Ja, mata Connichi!

 Bis zum nächsten Jahr!

Die nächste Connichi findet vom 13.09.2013 bis zum 15.09.2013 statt – und ich werde garantiert wieder da sein!